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Mild für empfindliche Babyhaut

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Microplastics vermijden? Dat doe je zo!

Mikroplastik meiden? So geht's!

Sicher hast du schon davon gehört, dass du (Pflege-)Produkte mit Mikroplastik vermeiden solltest. Aber das ist gar nicht so einfach, wie es sich anhört. Schließlich ist Mikroplastik überall in unserem alltäglichen Umfeld. Natürlich gibt es trotzdem einige Möglichkeiten, die dir dabei helfen, den Kontakt mit Mikroplastik zu minimieren! Wir möchten dich dabei unterstützen und teilen unsere besten Tipps mit dir: 1. Lade dir die App ''Beat the Microbead'' herunterPflegeprodukte ohne Mikroplastik? Kein Problem! Du könntest versuchen, dir all die verschiedenen Arten und Namen von Mikroplastik zu merken und dann im Laden die Produkte auf deren Inhaltsstoffe überprüfen. Aber das wäre ziemlich kompliziert und ist auch gar nicht nötig. Noch bevor du Produkte in deinen Einkaufskorb legst, kannst du mit der ''Beat the Microbead'' App der Plastic Soup Foundation deine Lieblingsprodukte ganz einfach mit deiner Handykamera einscannen. Das Gleiche gilt für all die Produkte, die du bereits zuhause rumstehen hast. So kannst du sofort sehen, was genau in deinen Pflegeprodukten drin ist und ob das Produkt im besten Fall auch frei von Mikroplastik ist.Also... Bist du auf der Suche nach einem Pflegeprodukt ohne Mikroplastik? Dann kannst du natürlich gerne auch bei uns vorbeischauen! Alle Naïf Produkte sind frei von Mikroplastik - versprochen!2. Wiederverwendbare TrinkflaschenPET-Flaschen enthalten Unmengen an Mikroplastik. Eine gute Möglichkeit, um auf diese Flaschen zu verzichten, ist die Investition in eine hochwertige und wiederverwendbare Trinkflasche. Allein durch die Maßnahme sparst du eine beachtliche Menge Plastik! Füll deine Flasche einfach mit Leitungswasser wieder auf, viel einfacher geht es wirklich nicht!3. Kleidung ohne MikroplastikDu bist Fan von Fast-Fashion? Wenn du Mikroplastik meiden willst, solltest du beim Kauf von neuen Klamotten allerdings eher auf hochwertige Stoffe mit guter Qualität achten. Sogenannte "Wegwerfkleidung", die bereits nach ein paar Mal tragen kaputt geht, mag zwar auf Instagram super aussehen, allerdings setzten diese (oft synthetischen) Stoffe bei ihrer Abnutzung sehr viel Mikroplastik frei. Diese werden dann von dir und deinen Mitmenschen direkt eingeatmet. Entscheide dich also allein deswegen lieber für natürliche Materialien wie Baumwolle, Bambus oder Leinen.4. Auffüllen statt Wegwerfen!Auch im Supermarkt kannst du bewusste Entscheidungen treffen, um Mikroplastik zu meiden. Versuche, auf Plastikverpackungen so weit wie möglich zu verzichten. Vor allem kein in Plastik verpacktes Obst und Gemüse! Es gibt auch Supermärkte, in denen du deine eigenen Verpackungen wieder auffüllen kannst. Kein Plastik, sondern Glasgefäße, die zusätzlich auch in deinem Kühlschrank super aussehen und deine Lebensmittel länger frisch halten.5. KücheThema Küche... Auch hier kannst du einige kleine, aber effektive Maßnahmen ergreifen. Wusstest du, dass Spülschwämme bei starker Abnutzung kleine Mikroplastikteilchen freisetzten? Das will wirklich niemand, weder auf dem Schneidebrett, noch auf den Tellern oder auf dem Besteck. Entscheide dich daher für Bürsten, die beispielsweise aus Bambus hergestellt sind - schön und nachhaltig! Am besten ersetzt du auch noch deine Plastikschneidebretter durch solche aus Bambus oder anderem Holz. Sonst schneidest du nicht nur dein Obst oder Gemüse, sondern auch kleine Plastikteile, die dann im Essen landen.

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In conversation with Plastic Soup Foundation: the alarming dangers of microplastics

Im Gespräch mit der Plastic Soup Foundation: die besorgniserregenden Gefahren von Mikroplastiken

2011 wurde die Plastic Soup Foundation von Maria Westerbos gegründet. Seitdem hat sich die Stiftung für mehr Bewusstsein rund um Kunststoff eingesetzt, hat das Kunststoffproblem auf die Agenden von Politikern gebracht und hat einen großen Beitrag zur Verringerung der Kunststoffsuppe geleistet. Aber wir sind noch lange nicht am Ziel, sagt Jeroen Dagevos, Head of Programs bei der Plastic Soup Foundation. "Das Problem wurde lange Zeit unterschätzt und stellt sich als viel schlimmer heraus, als jeder dachte". Wir sprachen mit ihm, denn wie sieht es mit Mikroplastiken aus, und warum sind sie so gefährlich? Und wie sind die Erwartungen für die Zukunft, können wir das Kunststoffproblem lösen? Als Maria Westerbos 2011 für ein TV-Programm recherchieren musste über Probleme, die (noch) nicht zu lösen sind, hörte sie zum ersten Mal von der Kunststoffsuppe. Völlig unwissend zum Thema kam sie ins Gespräch mit Charles Moore, dem Entdecker der Kunststoffsuppe. Er wies darauf hin, dass Europa der richtige Ort ist, um eine Stiftung mit dem Ziel zu gründen, dieses Problem zu verringern. In Europa kann weltweit ein Unterschied gemacht werden. Und so entstand die Plastic Soup Foundation. 2012 lancierte die Stiftung ihre erste Kampagne: Beat The Microbead. Eine Kampagne speziell ausgerichtet auf Mikroplastiken. Denn dieser Ozean und dieses Kunststoff, ja das ist sehr schlimm, aber für die meisten Menschen ist es auch weit weg. Deshalb musste Aufmerksamkeit auf die Probleme gelenkt werden, die unmittelbare Auswirkungen auf jeden haben und die Verschmutzung plötzlich viel näher bringen. Kunststoff in Kosmetika also, so lernte die breite Öffentlichkeit die Plastic Soup Foundation kennen. Zu Beginn der Kampagne lag der Fokus auf Zahnpasta, es sitzt in deinem Mund, näher kommt es also nicht. Und die Veränderung war kürzlich, denn Mikroplastiken saßen dort sicherlich nicht immer. "Zu Hause hatte ich zwei Tuben Zahnpasta derselben Marke, wobei die eine Tube Salz enthielt und die andere Polyethylen. Es war also eine ganz kürzliche Ergänzung", sagt Jeroen. Und das wachte auch andere Menschen ganz schön auf, denn sie realisierten sich plötzlich, dass es doch sehr seltsam ist, dass Kunststoff zu etwas hinzugefügt wird, das man in den Mund steckt. Daraus kam auch eine App, die es für den Verbraucher einfacher macht, Mikroplastiken in Kosmetika zu erkennen. "Die App wird wirklich als Referenz verwendet und ist damit unglaublich erfolgreich. Unilever war einer der ersten großen Namen, die dadurch auch die Schleifteilchen aus ihren Produkten entfernten. Und auch wenn wir eine Beschwerde erhalten, passiert es oft, weil die App zeigt, dass Mikroplastiken in einem Produkt enthalten sind. Der Hersteller ist natürlich nicht immer glücklich darüber, aber ja, es sitzt drin, also tu etwas dagegen." Mikroplastiken und RegulierungDie Hinzufügung von Mikroplastiken ist also ganz kürzlich. Bizarr, aber rechtlich gesehen durfte es auch einfach. Warum wurden plötzlich Mikroplastiken zu Kosmetika hinzugefügt? Ein Kunststoffkörnchen ist viel billiger als ein Körner Salz oder Sand, das gereinigt werden muss. Und außerdem kannst du dieses Kunststoffstück auch noch in hübsche Farben und Formen geben. Innovation und Kosteneinsparung waren also der größte Grund für die Veränderung. Viel Geld wurde in die Entwicklung von Mikroplastiken investiert, aber etwas mehr als 10 Jahre später, im Jahr 2023, kam bereits ein Verbot. Obwohl Unternehmen noch etwas Zeit haben, es auslaufen zu lassen, und es noch eine Menge Mikroplastiken gibt, die nicht in das Verbot einbezogen wurden. In jedem Fall ein schöner Schritt in die richtige Richtung! "In Europa haben wir inzwischen ein gutes System im Bereich Chemikalien: REACH. Ein Produkt wird erst auf den Markt gebracht, nachdem eine Reihe von Fragen gestellt wurde. Denk hierbei an: ist es biologisch abbaubar, ist es giftig, gibt es Alternativen? Früher war das anders. Dann wurden Produkte auf den Markt gebracht und erst danach wurde überprüft, ob es Schäden gab. Deshalb dauerte es manchmal 30 Jahre, bis eine bestimmte Substanz verboten wurde." Wir sind also weit gekommen, aber leider wurden Polymere von der Liste der 'gefährlichen Stoffe' ausgenommen, weil sie stabil sind. Kunststoff war auch vor zwanzig Jahren kein Problem, oder zumindest wurde es nicht als Problem angesehen. Dadurch war die Regulierung auch nicht streng. Inzwischen gibt es also ein Verbot für Mikroplastiken, aber auch hier gibt es Ausnahmen, erzählt Jeroen. "Das Verbot für Mikroplastiken gilt nur für feste Partikel, eine seltsame Ausnahme von den Regeln, wenn du mich fragst. Alle flüssigen Polymere sind dadurch nicht verboten, weil sie nicht als Mikroplastiken qualifiziert werden. Doch auch hier sitzen eine Menge schlechte Inhaltsstoffe drin, zum Beispiel Polyvinylalkohol. Dieser Stoff ist flüssig in der Tube, aber er hinterlässt eine Kunststoffschicht auf der Haut. Er wird also nicht als Mikrokunststoff angesehen, aber es ist dennoch echtes Kunststoff und hat eine große Auswirkung auf die Haut." Nicht ohne GefahrÜber die Auswirkungen von Mikroplastiken wird immer mehr bekannt. So wurden bereits Mikroplastiken in den Plazenten schwangerer Frauen gefunden, werden sie mit Herzinfarkten und Schlaganfällen in Verbindung gebracht und wurden auch Mikroplastiken in Krebszellen gefunden. "Bei den Verhandlungen zum Global Plastic Treaty (INC4) in Ottawa im April haben wir zusammen mit dem deutschen Arzt Lukas Kenner eine Studie über die Beziehung zwischen Nanoplastiken und dem Wachstum und der Ausbreitung von Krebs präsentiert, die er entdeckt hat. Er macht sich hier wirklich Sorgen und sieht Dinge, die er nicht erwartet hatte. Seine größten Sorgen entstehen aus der Tatsache, dass die Menge an Mikro- und Nanoplastiken in unserer Lebensumgebung und unserem Körper nur zunehmen wird, weil wir immer mehr Kunststoff verwenden." Die Auswirkungen dieser winzigen Kunststoffstücke sind also ziemlich groß. "Der Punkt ist: Kunststoff zerfällt nicht einfach, er wird nur immer kleiner. Das gilt für allen Kunststoff. Durch Verschleiß, wie auch bei Kleidung der Fall ist, werden Mikroplastiken freigesetzt. Die isst und trinkst du oder atmest sie einfach ein und so gelangen sie in unseren Körper." Derzeit werden jährlich fast 500 Millionen Tonnen Kunststoff produziert. Es wird erwartet, dass dies in den nächsten 20 Jahren auf jeden Fall noch verdoppelt wird, aber möglicherweise sogar drei Mal so viel. Und das ist besorgniserregend. Nicht alles ist schlecht, sagt Jeroen, es geht vor allem um Anwendungen, die für Einweg-Verpackungsmaterialien verwendet werden, wie Kunststoffflaschen und Kleidung, die nach dreimal Tragen bereits kaputt ist. "Wir müssen etwas gegen die Wegwerfkultur tun. Damit bekämpfst du nicht nur Mikroplastiken, sondern sparst auch viele Rohstoffe." Politik ändernEine kleine Organisation gegen eine große Industrie, das ist die Plastic Soup Foundation. Obwohl es am Anfang einige Mühe kostete, das Problem auf die politische Agenda zu bringen, begann die Stiftung genau zum richtigen Zeitpunkt, über die Kunststoffsuppe zu sprechen. Das Problem wurde nämlich bereits von einer Reihe von Politikern in ihren Jungfernreden angesprochen. "Das Kunststoffproblem wuchs in kurzer Zeit von einem Nicht-Thema zu etwas sehr Wichtigem heran. Durch offene Kommunikation mit dem Verbraucher begann es auch bei ihnen immer mehr zu spielen. Und indem wir es so persönlich machten (Mikroplastiken in Kosmetika) kam es noch besser an. Wir haben Lücken in der Gesetzgebung aufgedeckt und konnten Argumente von Unternehmen leicht widerlegen, indem wir unsere eigenen Forschungen zeigten. Und so wurden wir immer besser empfangen und es kam langsam zu Veränderungen." Aber es bleibt schwierig. "Politische Entscheidungsträger wollen die gesamte Kosmetikindustrie nicht einfach kaputtmachen, viele Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Lobbyisten spielen gut auf diese Unsicherheit an. Aber durch Zero-Kunststoff-Marken, und es gibt bereits 160 davon, können wir zeigen, dass Shampoo auch ohne Mikroplastiken hergestellt werden kann. Natürlich kannst du ein System nicht einfach so ändern und brauchst Zeit, um ein neues System aufzubauen, aber zum Glück gibt es immer mehr neue Unternehmen, die es gleich richtig machen." Da immer deutlicher wird, dass Mikroplastiken in unseren Organen und in unserem Blut sitzen und dort auch negative Auswirkungen haben, wird es immer wichtiger, das Problem zu lösen. Und zum Glück gibt es immer mehr Unternehmen, die dies auch erkennen und an Systemveränderungen arbeiten. Ein Problem ohne LösungZum Glück werden also gute Schritte unternommen. Es gibt strengere Richtlinien und immer mehr Unternehmen setzen sich für Veränderungen in der Industrie ein. Aber für den Verbraucher bleibt es derzeit schwierig. Mikroplastiken verstecken sich hinter schwierigen Wörtern auf der Inhaltsstoffliste und es gibt noch lange keine vollständige Transparenz darüber. Und auch im Supermarkt kannst du es kaum vermeiden: Kunststoff ist überall. "Man sieht, dass es inzwischen Bewegung gibt, so langsam es auch geht. Gemüse und Obst werden immer weniger oft in Kunststoff verpackt. Ich denke wirklich, dass der Supermarkt in 10 Jahren ganz anders aussehen wird." Aber immer noch kommen Berichte heraus, über die sich sogar Jeroen wundert. "Dass durchschnittlich 240.000 Nanoplastiken in einer Literflasche Wasser stecken, ja dann merkst du, dass das Problem viel schlimmer ist als erwartet." Veränderung liegt also bei Unternehmen, aber als Verbraucher kannst du wenig tun, außer eben die bewusste Wahl für Marken zu treffen, die mikroplistikfrei sind. Aus einer Umfrage des WWF ging hervor, dass 80% der Verbraucher eine Alternative wollen. Und das hilft! Wenn Menschen Veränderung wollen, werden Unternehmen von selbst mitziehen müssen. Brauchst du ein wenig Hilfe beim Vermeiden von Mikroplastiken? Dann lade dir die Beat The Microbead App von Plastic Soup Foundation herunter. Damit kannst du all deine Kosmetika scannen und weißt gleich, was drin steckt. So transparent!

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Sunscreen and newborns: everything you need to know

Sonnencreme für Babys?

Ein Baby schon eincremen? Also, zunächst einmal ist es das Wichtigste, dein Baby so gut es geht vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen und mit ihm ein lauschiges Schattenplätzchen zu suchen. Doch auch im Schatten ist an sonnigen Tagen Sonnenschutz Pflicht. Und ja, unsere Naïf Sonnenschutzprodukte sind auch schon für die Allerkleinsten geeignet. Warum unsere Sonnencreme ultrasanft zur Haut deines kleinen Schatzes ist und welche ultimativen Eincrem-Tipps wir für dich haben, liest du in diesem Blog. Punkt, Punkt, Komma, Strich: fertig ist das Mondgesicht – oder sollen wir besser sagen, Sonnengesicht? Dein Nachwuchs freut sich sicher über lustige Singspiele beim Eincremen, denn ja, auch die ganz Kleinen dürfen schon mit unserer Sonnencreme mit LSF 50 und 0% Parfüm geschützt werden. Wichtig zu wissen: Babys unter 12 Monate sollte man definitiv nicht dem direkten Sonnenlicht aussetzen und stattdessen lieber im Schatten chillen. Wir werden häufig gefragt, ob die Naïf Sonnencreme für neugeborene Babys geeignet ist. Ja, ist sie – aber bedenke, dass die Sonnencreme etwas länger auf der Haut verbleibt und abends entfernt werden muss. Da du dein neugeborenes Baby natürlich noch nicht fest abschrubben möchtest, empfehlen wir, die ersten Lebenswochen noch abzuwarten und die Sonne komplett zu meiden. Vorsicht: Auch im Schatten besteht Sonnenbrandgefahr, denn auch dort gibt es UVA- und UVB-Strahlung. Daher ist es nicht nur in Ordnung, sondern tatsächlich super wichtig, dass du die Haut der kleinen Abenteurer trotz Schatten optimal mit Sonnencreme schützt. Hilfreich sind zusätzlich auch Kleidungsstücke mit UV-Schutz und ein Hut oder eine Kappe.Sonnenschutzkleidung – worauf du achten solltestEin kurzer Blick auf das Etikett beim Kauf von Sonnenschutzkleidung hilft dir weiter: entdeckst du dort das Prüfzeichen „UV-801“, kannst du dir sicher sein: dieses Kleidungsstück behält auch im nassen Zustand und nach mehrmaligem Waschen seinen UV-Schutz. Fehlt das Zeichen kann man sich nicht ganz sicher sein, dass die Kleidung auch nass oder gebraucht funktioniert. Da die kleinen Entdecker ja sicher auch mal im Wasser planschen, ist das aber super wichtig! Wie wähle ich den richtigen Sonnenschutz für mein Baby?Sun's out! Zeit zum Eincremen, aber wie findest du einen guten Sonnenschutz für dich oder für dich Kind? Kennst du den Unterschied zwischen chemischen und natürlichen (mineralischen) UV-Filtern? Wir erklären es dir gerne:Der größte Unterschied zwischen chemischen und mineralischen UV-Filtern ist, dass chemische Filter IN der Haut und mineralische Filter AUF der Haut wirken.Chemische FilterInhaltsstoffe eines chemischen Filters werden von der Haut aufgenommen und entfalten dort ihre Wirkung. Einerseits praktisch, allerdings können diese Stoffe (vor allem bei Babys und Kindern) unerwünschte Hautreaktionen wie Allergien auslösen und man vermutet sogar, dass sie das Hormonsystem beeinflussen können. Sie heißen Oxybenzon, Octylmethoxycinnamat, Octocrylen und Avobenzon – beim Kauf von Sonnenschutzprodukten solltest du daher vorher kurz checken, ob du diese bei den Inhaltsstoffen siehst. Filter auf mineralischer BasisWir bei Naïf setzen auf Sonnenschutz auf mineralischer Basis, also auf Basis von Zinkoxid. Zink hat viele tolle Vorteile, aber auch einen Nachteil: zu viel davon kann die Haut ein wenig austrocknen. Damit wir das vermeiden können und mit weniger Zink auskommen, haben wir unserer Formel einen natürlichen Booster aus Pongamiasamen beigefügt. 2024 haben wir noch einen weiteren Booster hinzugefügt, der im Labor hergestellt wird und ein wahrer Zungenbrecher ist: Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine.Dieser Booster ist super sicher. Er dringt nicht in die Haut ein und wirkt extrem effektiv als Sonnenschutz, das bestätigen Studien von Experten. Dieser Booster hat uns dabei geholfen, den weißen Schimmer, den mineralische Sonnenschutzprodukte hinterlassen, zu reduzieren. Außerdem bewirkt die Beigabe, dass unsere Creme und das Spray noch besser zu verteilen sind und hinterlässt ein angenehmes Gefühl auf der Haut. Last but not least: Durch den Booster ist es leichter, den LSF-Schutz effektiv im ganzen Produkt zu verteilen. Man sollte die Produkte vor Gebrauch auf jeden Fall ordentlich schütteln und gleichmäßig verteilen, aber durch den Booster ist es weniger schlimm, wenn man das mal vergisst.Diese wirken auf der Haut und werden nicht von ihr aufgenommen. Was heißt das genau? Sie bestehen aus den Hauptbestandteilen von Mineralien (Zinkoxid und Titandioxid) und wirken auf der Haut wie Spiegel, die die Sonnenstrahlen reflektieren und die Haut so schützen. Klarer Vorteil für ungeduldige Kids, die den Sprung ins Planschbecken nicht mehr abwarten können: Sonnencreme mit natürlichem Filter wirkt sofort nach dem Auftragen. Einschmieren und der heiße Sommertag kann kommen!Wie benutze ich eine natürliche Sonnencreme?Die meisten mineralischen UV-Filter hinterlassen auf der Haut einen weißen Film. Eigentlich ziemlich niedlich so ein weißer Babygeist - aber das kann natürlich auch nervig sein. Insbesondere ist es nicht angenehm, wenn die Creme sich nicht verteilen lässt. Darum haben wir für die Sonnencreme von Naïf eine Formel mit natürlichen Ölen wie Kokosöl, Olivenöl und Sonnenblumenöl entwickelt. So lässt sich unsere Creme super gut verteilen. Allerdings nutzen die meisten Menschen eher zu wenig Sonnencreme. Als Faustregel für Kinder gilt: um zum Beispiel das Gesicht gut zu schützen, sollte man hier einen gehäuften Teelöffel Sonnenschutzmittel auftragen! Bei Babys entsprechend etwas weniger. Bei einem Erwachsenen wären es durchschnittlich ungefähr vier gehäufte Esslöffel für den ganzen Körper, bei Kindern entsprechend der Größe des Kindes weniger (Quelle: BZgA, Klima Mensch Gesundheit).Welchen LSF wähle ich für mein Baby?Die Haut eines Babys ist natürlich noch nicht viel gewöhnt und hat insbesondere noch kaum bis keinen Eigenschutz aufbauen können, daher sollten wir extra vorsichtig mit ihr umgehen. Es gibt keine Sonnencreme mit 100% Schutz, aber unsere Sonnencreme mit dem höchsten Lichtschutzfaktor 50 schützt dein Baby schon sehr gut. Der Lichtschutzfaktor vervielfacht die Eigenschutzzeit der Haut, aber Vorsicht: bei Babys und Kindern mit typischerweise hellem Hauttyp liegt diese nur bei etwa fünf Minuten. Die Kleinen könnten also mit LSF50 theoretisch etwa 4 Stunden in der Sonne bleiben, aber diese Zeit sollte man nicht voll ausreizen: durch Schwitzen, Baden und Abrieb durch Kleidung lässt die Sonnenschutzleistung der Creme bereits früher nach! Gut geschützt kann das Abenteuer losgehen – happy summer!!

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Hooray! Our 2024 sunscreen formula passed all its SPF tests!

Hurra! Unsere Sonnenschutzformel 2024 hat alle LSF-Tests bestanden!

Sonnenschutzprodukte und der LSF (Lichtschutzfaktor) sind eng miteinander verbunden. Warum? Weil der Lichtschutzfaktor angibt, wie gut du durch das Produkt vor schädlicher UV-Strahlung geschützt bist. Natürlich ist es wichtig, dass der ausgegebene LSF auch wirklich stimmt! Deshalb lassen wir jedes Jahr unsere Sonnenschutzprodukte in einem unabhängigen Labor testen. Trommelwirbel: Alle unsere Sonnenschutzprodukte haben die Tests bestanden! Mineralische Sonnencreme Inzwischen weißt du wahrscheinlich, dass wir mineralische Sonnenschutzprodukte herstellen. Eine bewusste Entscheidung, die einige Herausforderungen mit sich bringt, wie zum Beispiel das Weißeln oder dass es sich etwas schwerer verreiben lässt. Seit Jahren arbeiten wir intensiv an der Optimierung unserer Sonnenschutzformel. Obwohl mineralischer Sonnenschutz mit UV-Filtern auf Zinkoxidbasis in anderen Ländern weit verbreitet ist, werden auf dem deutschen Markt weiterhin überwiegend Sonnenschutzprodukte mit nicht-mineralischen (besser bekannt als chemische) UV-Filtern angeboten. Du willst mehr über die Unterschiede zwischen mineralischen und nicht-mineralischen UV-Filtern wissen? Gerne doch, in diesem Blog erzählen wir dir mehr darüber.   UV-Filter Ein UV-Filter auf Zinkoxidbasis bildet eine Schutzschicht auf der Haut, die die UV-Strahlung reflektiert. Diese Schicht bietet sofortigen Schutz, ganz ohne Wartezeit. Um auf Nummer sicher zu gehen, fügen wir bei der Produktion etwas mehr Zinkoxid hinzu, als für optimalen Schutz vor der Sonne notwendig ist. In unserer neuen formel haben wir außerdem einen zusätzlichen Booster hinzugefügt. Auch davor hat unsere Sonnencreme schon einen Booster enthalten, aus Pongamia-Samen. Der neue Booster basiert auf einem nicht-mineralischen UV-Filter der neuen Generation: Bis-Ethylhexyloxyphenol-Methoxyphenyl Triazin. Genau wie unsere mineralischen Filter dringt er nicht in die Haut ein und ist auch für unsere Meere unbedenklich.   Labortest Und wie geht es weiter? Die Menge an Zinkoxid in einem mineralischen Sonnenschutzprodukt ist ein erster guter Hinweis auf seine schützenden Eigenschaften. Natürlich lassen wir unsere Produkte trotzdem ganz intensiv testen, bevor wir sie auf den Markt bringen. Das machen wir  bei Helioscience, einem unabhängigen Labor, das sich auf mineralische Sonnenschutzprodukte spezialisiert hat.  Testergebnisse Wir bei Naïf stehen für Transparenz. Das muss man auch, wenn man die Körperpflegeindustrie verändern will, oder? Denn sind wir mal ehrlich, es muss sich was tun! Wir haben versprochen, alle Testergebnisse unserer Sonnenschutzprodukte mit euch zu teilen, damit du weißt, was genau auf deiner Haut landet und dich vor der Sonne schützt. Und weil der vollständige Bericht über die Testergebnisse wohl etwas zu ausführlich und kompliziert ist, haben wir die wichtigsten Information für dich zusammengefasst: den Lichtschutzfaktor. Unten findest du die gemessenen Lichtschutzfaktoren aller unserer Sonnenschutzprodukte!   Mineralische Sonnencreme für Baby & Kind, 0% Parfüm (LSF 50) LSF 57.6   Mineralische Sonnencreme für Baby & Kind (LSF 50) LSF 54.5   Mineralische Sonnencreme für die Familie (LSF 50) LSF 55.5   Mineralische Sonnencreme für die Familie (LSF 30) LSF 32.3   Mineralisches Sonnenschutzspray für Baby & Kind, 0% Parfüm (LSF 50) LSF 53.8    Mineralisches Sonnenschutzspray für Baby & Kind (LSF 50) LSF 52.3   Mineralisches Sonnenschutzspray für die Familie (LSF 50) LSF 53.1   Mineralisches Sonnenschutzspray für die Familie (LSF 30) LSF 31.9   Du willst mehr wissen? Du kannst dir sehr gerne  den ganzen Bericht ansehen.   Hinweis: Die Testergebnisse können je nach Testmethode leicht abweichen.

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Sun Protection in Spring? We Clear Up the Biggest Myths!

Sonnenschutz im Frühling? Wir klären die größten Mythen auf!

Woran denkst du beim Thema Frühling? Vielleicht an die ersten Sonnenstrahlen. An Tulpen. Das erste Eis? Oder “endlich keine dicken Winterklamotten mehr”? Ertappt! Denn eines der wichtigsten Themen war hier noch nicht dabei: Sonnenschutz im Frühling! Wenn du deine Sonnencreme bisher nur im Hochsommer benutzt hast, dann lies hier unbedingt schnell weiter, denn auch schon im Frühling sollte sie zu deiner täglichen Routine gehören. Auch und insbesondere unsere Kleinsten sollten auch schon im Frühling draußen immer gut eingecremt sein, denn ihre Haut ist ganz besonders empfindlich. In diesem Blogpost werden wir einige weitverbreitete Mythen rund um den Sonnenschutz im Frühling unter die Lupe nehmen und klären, ob sie wahr oder falsch sind. 1. Mythos: Im Frühling ist es oft noch kühl, da brauche ich keinen Sonnenschutz, weil die Sonne noch nicht so stark ist. Falsch. Sonnenschutzprodukte schützen vor UV-Strahlung und diese ist unabhängig von der Außentemperatur. Wie intensiv die UV-Strahlung ist, erkennst du am UV-Index (checke hierfür gerne die Wetter-App auf deinem Handy). Ab einem Wert von 3 solltest du deine und die Haut deiner Kinder mit Sonnenschutzprodukten eincremen, also egal wie kalt oder warm es draußen ist. Insbesondere um die Mittagszeit wird dieser Wert auch im Frühling (meistens ab Mitte/Ende März) schon erreicht. 2. Mythos: Auch wenn es bewölkt ist, braucht man Sonnenschutz. Richtig! Wolken filtern nicht alle UV-Strahlen. Ein Großteil kann immer noch die Haut erreichen, deshalb ist Sonnenschutz auch an bewölkten Tagen wichtig. 3. Mythos: Um das Gesicht eines Kindes ausreichend vor Sonne zu schützen, benötigt man etwa 1 Teelöffel voll Sonnencreme. Richtig! Sonnenschutzprodukte können ihren Schutz nur dann gewährleisten, wenn man genügend davon aufträgt. Für das Gesicht eines Kindes gilt hier in etwa die Maßgabe “ein Teelöffel voll” oder auch “zwei Fingerlängen” für Gesicht und Hals/Nacken. 4. Mythos: Sonnenschutzprodukte sind Pflegeprodukte, die auch über Nacht auf der Haut verbleiben können. Falsch. Sonnenschutzprodukte schützen deine und die Haut deines Kindes tagsüber vor UV-Strahlen, sind aber kein Pflegeprodukt. Daher müssen sie abends mit einem milden Duschgel abgewaschen werden, weil sie sonst die Haut austrocknen und unnötig strapazieren könnten. Na, wie oft lagst du richtig? Jetzt bist du auf jeden Fall ein echter Sonnenschutz-Profi und der Frühling kann kommen. Möchtest du noch mehr über das Thema erfahren? Dann lies hier weiter! Happy spring!

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How can we guarantee the SPF in our sunscreen?

Wie können wir den Lichtschutzfaktor unserer Sonnenschutzprodukte garantieren?

Wenn du an Sonnenschutzprodukte denkst, ist der Lichtschutzfaktor (LSF) wahrscheinlich einer der ersten Begriffe, der dir in den Sinn kommt. Der Schutz deiner Haut vor schädlichen UV-Strahlen ist sehr wichtig. Deshalb möchten wir dir erklären, wie wir einen wirksamen Lichtschutzfaktor in unseren Sonnenschutzmitteln garantieren. Hier liest du alles darüber: Mineralische und chemische FilterDas Wichtigste zuerst: Wir haben uns bewusst dafür entschieden, mineralische Sonnenschutzmittel zu vermarkten. Obwohl mineralische Filter in vielen anderen Ländern bereits üblich sind, sind die meisten Produkte auf dem niederländischen und deutschen Markt mit chemischen Filtern ausgestattet. Mineralische Filter, wie Zinkoxid, bilden eine physikalische Barriere auf der Haut, die UV-Strahlen reflektiert. Chemische Filter wirken auf der Grundlage einer chemischen Reaktion, die stattfindet, sobald die Sonnenstrahlen auf die Haut treffen. Hier ist das Risiko von Hautreizungen höher und die Einwirkzeit länger. Außerdem können bestimmte Inhaltsstoffe in chemischen Filtern schädlich für Korallen sein und das wollen wir nicht!Zink und LSFDer Vorteil eines Sonnenschutzmittels auf Zinkoxidbasis bei der Herstellung ist, dass ein direkter Zusammenhang zwischen dem prozentualen Anteil von Zinkoxid in einer Sonnenschutzformel und dem Lichtschutzfaktor besteht. Für einen Lichtschutzfaktor von 30 sind zum Beispiel 21 Prozent Zinkoxid erforderlich. Um auf der sicheren Seite zu sein, nehmen wir sogar einen etwas höheren Prozentsatz, wann immer es möglich ist. Unser Lichtschutzfaktor 30 enthält beispielsweise zwischen 22 und 25 Prozent Zinkoxid in der Formel. So können wir sicher sein, dass unser LSF den gewünschten Wert erreicht.LaboruntersuchungenUnd was nun? Auch wenn der Prozentsatz ein guter Ausgangspunkt ist, lassen wir unsere Formeln natürlich streng testen, bevor sie in die Produktion gehen. Wir tun dies in einem unabhängigen Labor (Helioscience), das auf mineralische Filter spezialisiert ist. Ein speziell auf mineralische Filter spezialisiertes Labor ist nötig, weil: "Mineralische Filter funktionieren anders als chemische Filter und erfordern daher einen anderen Ansatz bei der Prüfung. Die derzeitigen Prüfverfahren wurden hauptsächlich für chemische Filter entwickelt und sind möglicherweise nicht geeignet, um die Wirksamkeit von mineralischen Filtern genau zu beurteilen."In vitro und in vivoAlle unsere Formeln werden zunächst in vitro getestet. Nur im Falle positiver Ergebnisse gehen wir zu In-vivo-Tests (auf der Haut) über. Bei den In-vitro-Tests werden fortschrittliche Techniken eingesetzt, um die Schutzeigenschaften unserer Sonnenschutzmittel zu analysieren. Normalerweise wird dabei die freigesetzte Wärme untersucht. Chemische Filter absorbieren UV-Strahlen und wandeln sie in Wärme um, während mineralische Filter eine physikalische Barriere bilden. Sie absorbieren die Sonnenstrahlen nicht, so dass während des Schutzes keine Wärme freigesetzt wird. Aus diesem Grund müssen mineralische Sonnenschutzmittel anders getestet werden. Nur wenn eine Formel im Labor positiv beurteilt wurde, wird sie auf der Haut getestet: in vivo. Dabei wird ein kleiner Hautbereich von etwa 10-20 Personen einer kontrollierten Sonnenbestrahlung ausgesetzt. Die Reaktion der Haut wird gemessen, um die Wirksamkeit des Lichtschutzfaktors zu beurteilen. Dabei wird untersucht, wie lange es dauert, bis sich die Haut rot färbt. Dies wird mit der Zeit verglichen, die dieselbe Haut benötigt, um die gleiche Rötung ohne Sonnenschutzmittel zu erreichen. Wenn dies 30 Mal länger dauert, hat das Sonnenschutzmittel einen LSF von 30. Bei den In-vivo-Tests werden die Personen nach strengen Richtlinien ausgewählt, wobei ihre biologischen und physiologischen Unterschiede berücksichtigt werden. Aber diese Auswahl repräsentiert natürlich nicht das gesamte Spektrum der Hauttypen und Hautzustände.HerstellungAlle auf dem Markt befindlichen Produkte müssen den vom niederländischen Kosmetikverband aufgestellten Richtlinien entsprechen. Wir produzieren erst dann, wenn wir sicher sind, dass unsere Formeln diesen strengen Anforderungen entsprechen: Ein Produkt auf den Markt zu bringen, das diese Anforderungen nicht erfüllt, ist rechtlich einfach unmöglich. Dies gilt für den gesamten Markt. Aber das ist noch nicht alles: Die Produkte müssen auch unsere - vielleicht noch strengeren - Bedingungen erfüllen: Würden wir dieses Produkt für unsere eigenen Kinder verwenden? Ja? Gut, dann wird die Produktion aufgenommen. Vielleicht nicht? Dann lehnen wir das Produkt ab. Auf diese Weise testen wir jedes Jahr Dutzende von Produkten, von denen es nur einige wenige (die besten) auf den Markt schaffen. So können wir die beste Pflege für dich und deine Familie anbieten.Unsere TestergebnisseWir von Naïf wollen die Körperpflegebranche verändern, denn nur fair ist fair, die Branche kann und soll besser werden. Wir glauben, dass Verbesserung mit Ehrlichkeit und Transparenz beginnt. Deshalb veröffentlichen wir von nun an die Ergebnisse ALLER Tests, die wir an unseren Sonnenschutzprodukten durchführen. Und wir lassen diese Tests von einem unabhängigen Labor durchführen. So weißt du genau, was du auf deine Haut aufträgst!Sonnencreme LSF 50 Parfüm/0% ParfümErreichter SPF (in vitro): 57.6 / 57.6UVA (muss mindestens ⅓ des LSF betragen, also mindestens 10 für LSF30 und 16 für LSF50): 23,5 / 23,5Erreichter LSF (in vivo): 50,3 / 56Sonnenschutzspray LSF 50 Parfüm/0% ParfümErreichter LSF (in vitro): 59.2 / 53.9UVA (muss mindestens ⅓ des LSF betragen, also mindestens 10 für LSF30 und 16 für LSF50): 21,3 / 24,8Erreichter LSF (in vivo): 53,2 / 52,3Sonnenschutzstick LSF 50 0% ParfümErreichter SPF (in vitro): 56.7UVA (muss mindestens ⅓ des LSF betragen, also mindestens 10 für LSF30 und 16 für LSF50): 25,2Erreichter LSF (in vivo): 53,8Sonnencreme LSF 30Erreichter LSF (in vitro): 33.4UVA (muss mindestens ⅓ des LSF betragen, also mindestens 10 für LSF30 und 16 für LSF50): 17,4Erreichter LSF (in vivo): 31,9Sonnenschutzspray LSF 30Erreichter LSF (in vitro): 36.1UVA (muss mindestens ⅓ des LSF betragen, also mindestens 10 für LSF30 und 16 für LSF50): 18,2Erreichter LSF (in vivo): 32,7Sonnenlotion LSF 30Erreichter LSF (in vitro):UVA (muss mindestens ⅓ des SPF betragen, also mindestens 10 für SPF30 und 16 für SPF50):Erreichter LSF (in vivo): 30.1Sonnenlotion LSF 50 Parfüm/0% ParfümErreichter SPF (in vitro):UVA (muss mindestens ⅓ des LSF betragen, also mindestens 10 für LSF30 und 16 für LSF50):Erreichter LSF (in vivo): 51,1 / 50,4Wenn du noch Fragen hast, kannst du dich jederzeit per E-Mail (support@naifcare.com) an Marije aus unserem Kundendienst wenden.

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We have changed the formula of our sunscreen!

Bestens geschützt: unsere neuen Sonnenschutz- produkte

Die ersten Sonnenstrahlen lassen Frühlingsgefühle aufkommen - und wer freut sich schon darauf, bald wieder aus dem Schrank genommen zu werden? Richtig, deine Naïf Sonnencreme! Unsere Sonnencreme ist etwas ganz besonderes! 2015 haben wir als erstes Unternehmen in den Niederlanden Sonnenschutzprodukte mit mineralischem UV-Filter auf den Markt gebracht. Wir sind davon überzeugt, dass mineralische Sonnenschutzprodukte aus mehreren Gründen besser als herkömmliche Alternativen sind - mehr dazu später. Unser Anspruch an uns selbst: immer weiter lernen und unsere Produkte entsprechend verbessern. Unser Ziel ist es, dass unsere mineralischen Sonnenschutzprodukte nicht nur sicher (für Mensch und Umwelt) sind, sondern auch so leicht anzuwenden sind, wie herkömmliche Sonnenschutzprodukte. Deshalb analysieren, bewerten und verbessern wir unsere Formel jedes Jahr und machen auch dieses Jahr keine Ausnahme.Mineralischer SonnenschutzIn unserer Rezeptur verwenden wir seit Jahren non-nano Zinkoxid als Basis für unseren UV-Filter, weil wir überzeugt sind, dass mineralische Sonnenschutzprodukte die beste Wahl sind. Zinkoxid ist ein Mineral und bildet auf der Haut eine Schicht, die die Sonnenstrahlen reflektiert und deine Haut auf diese Weise schützt. Du kannst es also mit einem Spiegel vergleichen. Das Zinkoxid verbleibt auf der Haut und zieht nicht ein, dadurch wird das Risiko einer allergischen Reaktion minimiert und du kannst ohne Einwirkzeit direkt in die Sonne gehen. Super praktisch und sicher, insbesondere mit Kids! Und was heißt “non-nano”? Das bedeutet, dass die Zinkteilchen einen gewissen Größenschwellenwert nicht unterschreiten - diese non-nano Zinkpartikel können nicht von der Haut aufgenommen werden und dringen so nicht in den Organismus ein. Auch für die Umwelt ist die Auswahl der richtigen Sonnencreme relevant: 14 Millionen Kilo Sonnenschutzprodukte verschwinden jedes Jahr im Meer. Es ist daher wichtig, dass der UV-Filter in deinem Sonnenschutzprodukt keine negativen Auswirkungen auf das Meer hat. Herkömmliche UV-Filter, die auf der Basis von Oxybenzon und Octinoxat funktionieren, haben sich inzwischen als schädlich für Korallen erwiesen. Deshalb vermeiden wir alle Inhaltsstoffe, die ein potenzielles Risiko darstellen, und entscheiden uns stattdessen für einen UV-Filter auf der Basis von Zinkoxid.Zinkoxid hat also viele Vorteile! Es gibt allerdings auch einen Nachteil, nämlich dass es die Haut ein wenig austrocknen kann. Damit der Anteil an Zinkoxid in unseren Sonnenschutzprodukten nicht zu hoch ist, fügen wir der Formel schon länger einen Booster aus Pongamia-Samen hinzu. Diese Samen verstärken die Wirkung des Zinkoxids, so dass wir etwas weniger Zinkoxid in die Sonnencreme geben müssen.Unsere neuesten Verbesserungen Weil wir auf Nanopartikel verzichten, hinterlassen unsere Sonnenschutzprodukte nach dem Auftragen einen sanften weißlichen Schleier. Keine Angst – wir reden hier nicht vom Schneemann-Effekt. Der Effekt ist ganz sanft – und hat einen großartigen Vorteil: man kann sehr gut erkennen, ob gründlich genug eingecremt wurde. Das ist vor allem hilfreich, wenn dein Kind sich schon selbst einschmieren möchte.Um unsere Sonnenschutzprodukte für dich noch leichter anwendbar zu machen, haben wir in den letzten Jahren intensiv daran gearbeitet, dass sie sich gut verteilen lassen und wenig weißeln. Dieses Jahr haben wir deshalb einen weiteren Booster hinzugefügt, der aus einem UV-Filter der neuen Generation besteht: Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazin. Ein komplizierter Name, aber dieser UV-Filter wirkt ganz einfach: Er dringt nicht in die Haut ein, sondern schützt sie an der Oberfläche. Und natürlich schadet er auch nicht dem Planeten - er ist einer der sichersten Filter, die es gibt!Der UV-Filter Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazin wird bereits verwendet, aber die Kombination mit unserem mineralischen Zinkoxid-UV-Filter ist einzigartig und innovativ! Und hat nur gute Folgen: das Sonnenschutzprodukt ist noch leichter verteilbar und weißelt weniger. Gleichzeitig können wir stets garantieren, dass der Lichtschutzfaktor dich und deine Familie in der Sonne sicher schützt.Wir können uns dem so sicher sein, denn all’ unsere Sonnenschutzprodukte wurden in umfangreichen Tests analysiert. Und sie haben alle mit Bravour bestanden! Hurra! Wir lassen diese Tests von einem unabhängigen Labor durchführen, das auf mineralische Sonnenschutzprodukte spezialisiert ist. So kannst du dir immer sicher sein, dass sie wirklich halten, was sie versprechen.

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New: The First 1,000 Days Baby Box

Neu: Die erste 1.000 Tage Babybox Naïf

Da ist sie ja, die Babybox, von der du nicht wusstest, dass du sie brauchst! Naïf, Etos und Ouders van Nu haben ihre Kräfte gebündelt, um eine Babybox für alle zu machen, die ein Baby erwarten oder gerade bekommen haben. Voll mit Produkten, die du wirklich während der ersten tausend Tage gut nutzen kannst. Lies schnell weiter, um herauszufinden, was unsere Babybox so besonders macht. Vielleicht hast du mittlerweile oder in der Vergangenheit bereits einige andere Babyboxen gesammelt. Eines ist sicher: Geschenke sind immer schön, wenn ein kleiner Mensch unterwegs ist. Aber oft sind diese Pakete auch voller Werbung, Flyer oder Produkte, die nicht zu deiner Familiensituation passen. Und das ist schade! Deshalb haben wir zusammen mit Etos und Ouders van Nu ein Geschenkpaket zusammengestellt, das voller hochwertiger (Vollgrößen-)Produkte ist, die du wirklich brauchen kannst, wie ein Schlafratgeber und Pflegeprodukte für empfindliche Haut, ohne Werbung und unnötigen Kunststoffmüll. Wir arbeiten mit Partnern zusammen, die Qualität und Nachhaltigkeit genauso wichtig finden wie wir. Gut für dich und weniger schädlich für den Planeten. Und... die Babybox ist für alle (werdenden) Eltern geeignet, unabhängig von Geschlecht und Situation. Juhu, darüber freuen wir uns wirklich. Um die Qualität unserer Babybox zu garantieren, ist diese leider nicht ganz kostenlos. Das Paket hat einen Wert von etwa 120 € (Inhalt variiert), kann aber für 4,95 €* bei Etos abgeholt werden (ab 1. März!). Melde dich erst über das Anmeldeformular auf unserer Website an. Mit jeder verkauften Babybox können wir außerdem Eltern helfen, die etwas zusätzliche Unterstützung gebrauchen könnten.Was alles drin ist? Darüber erfahren Sie nächste Woche mehr! Wir starten sie nämlich offiziell auf der Neun-Monats-Messe. Ab 1. März können Sie die Babybox bei Etos abholen! Sie können sie jetzt schon über die Schaltfläche unten anfordern.

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A sunny collaboration: Naïf and the Huidfonds join forces

Eine sonnige Zusammenarbeit: Naïf und die Huidfonds schließen sich zusammen

Dass wir Sonnenschutz wichtig finden, sollte klar sein. Und jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter in unserer Mission, alle vor der Sonne zu schützen. Mit Stolz können wir dir mitteilen, dass wir offiziell Partner der Haut- und Allergiestiftung geworden sind. In den kommenden drei Jahren werden wir uns gemeinsam dafür einsetzen, noch mehr Bewusstsein für die Bedeutung von Sonnenschutz zu schaffen, indem wir die Botschaft verbreiten: meiden, kleiden und eincremen. Mit dieser Zusammenarbeit möchten wir Eltern und Betreuer unterstützen, sich selbst und ihre Kinder gut vor den schädlichen Auswirkungen der Sonne zu schützen. Und das geht über das bloße Auftragen von Sonnencreme hinaus! Wir hoffen, Eltern mehr Bewusstsein, Wissen und Tools geben zu können, um die Sonne sicher genießen zu können, damit sie voller Vertrauen in den Sommer gehen können."Bei Naïf ist unsere Mission schon immer gewesen, Eltern dabei zu helfen, ihre Kinder gut zu versorgen, ohne sich Sorgen zu machen. Die Haut- und Allergiestiftung teilt diese Vision, und gemeinsam möchten wir Bewusstsein dafür schaffen, dass guter Sonnenschutz mehr ist als nur eincremen. Es geht um eine Kombination aus meiden, kleiden und eincremen. Indem wir diese Aspekte in die Erziehung einbeziehen, arbeiten wir an einer gesünderen Haut auf lange Sicht." - Jochem Hes, einer der Gründer von Naïf.Meiden, kleiden und eincremenWas man früh lernt, vergisst man nie. Deshalb werden wir Familien in den kommenden drei Jahren gemeinsam mit der Haut- und Allergiestiftung mit Informationen und mineralischen Sonnenprodukten mit hohem Schutz und ohne Einziehdauer versorgen. So lernen Kinder bereits in jungen Jahren, wie wichtig verantwortungsvoller Umgang mit der Sonne ist.Und das geht also über bloße Sonnencreme hinaus. Denn auch Schatten und das Bedecken der Haut schützen vor den schädlichen Auswirkungen der Sonne, und darauf wird oft nicht genug geachtet."Es ist fantastisch, dass Naïf, eine Organisation mit kommerziellem Interesse am Verkauf von Sonnencreme, die gesellschaftliche Verantwortung spürt, sich für die umfassende Präventionsbotschaft einzusetzen." - Marijne Landman von der Nationalen Haut- und Allergiestiftung.Die Nationale Haut- und AllergiestiftungDie Haut- und Allergiestiftung gibt es schon fast 25 Jahre lang für Menschen mit Hauterkrankungen. Ihre Mission: Hauterkrankungen verhindern und das Leben von Menschen mit Hauterkrankungen verbessern. Hautkrebsprävention ist einer der Schwerpunkte der Nationalen Haut- und Allergiestiftung. Ein gemeinnütziges Anliegen mit einer wichtigen Mission. Mit der Sonnenvereinbarung - eine Initiative der Nationalen Haut- und Allergiestiftung im Rahmen von #StopHautkrebs - strebt die Haut- und Allergiestiftung danach, dass der Rat "meiden, kleiden und eincremen" von verschiedenen Organisationen wie Schulen und Sportvereinen aktiv bei ihrer Zielgruppe eingesetzt wird. Es geht dabei immer um eine Kombination aus "such dir den Schatten", "zieh etwas an" und "creme dich ein".Und jetzt treten wir als erste Sonnencrememarke der Sonnenvereinbarung bei! Eine besondere Mission, bei der wir uns mit vollster Kraft dafür einsetzen, mehr Wissen und Bewusstsein rund um sicheres Sonnen zu schaffen. So hoffen wir, zu einer Generation mit gesunder und geschützter Haut beizutragen.

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