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Dein Baby sanft baden – in 5 einfachen Schritten
Das erste Bad mit deinem Baby kann aufregend sein, aber keine Sorge – wir begleiten dich Schritt für Schritt durch diese besondere Zeit und haben uns wertvolle Tipps von einer Hebamme geholt. Schritt 1: Alles in Ruhe vorbereitenBevor du loslegst, lege dein Baby an einem sicheren Ort (wie eine Decke auf dem Boden oder dem Kinderwagen) ab. Stelle sicher, dass du alles griffbereit hast: eine kleine Babybadewanne, eine Wickelunterlage, zwei Handtücher und etwas mildes Badeöl für Babys. So hast du alles zur Hand, wenn du es brauchst. Schritt 2: Die Badewanne füllenFülle die Badewanne nun mit lauwarmem Wasser (etwa 37 Grad) und gib ein wenig Baby-Badeöl hinzu. Wenn dein Baby schon etwas älter ist, kannst du alternativ auch ein wenig von unserem parfümfreien 2-in-1 Shampoo und Duschgel auf einen Waschlappen geben. Schritt 3: Dein Baby behutsam ins Wasser legenZiehe dein Baby langsam aus und halte es warm, bevor es ins Wasser geht. Lege ein Handtuch über den kleinen Körper, damit dein Mini nicht friert. Wenn es dann so weit ist, hebe dein Baby vorsichtig hoch und lege es sanft ins Wasser. Halte dein Baby so, dass deine eine Hand dem Baby von hinten unter die Achsel greift und der Kopf des Babys gestützt in deiner Ellbeuge liegt. Lasse mit der anderen Hand sanft Wasser über den Körper fließen. Dein Baby wird das warme Wasser sicher genießen.Schritt 4: Liebevoll reinigenAchte besonders auf die kleinen Hautfalten wie Hals und Nacken, die Achseln und die Kniekehlen. Reinige diese Bereiche vorsichtig mit einem weichen Waschlappen oder deinen Händen.Schritt 5: Abtrocknen und kuschelnNach ca. fünf bis zehn Minuten hebst du dein Baby aus dem Wasser und legst es behutsam auf die Wickelunterlage. Trockne es mit einem weichen Handtuch gründlich ab, besonders in den Hautfalten.Nach dem Baden braucht die zarte Haut deines Babys besondere Aufmerksamkeit, vor allem wenn sie zu Trockenheit neigt. Trage sanft ein Babyöl oder eine Pflegecreme auf, um die Haut weich und geschmeidig zu halten.Tipp 1: Dieser Moment eignet sich perfekt für eine kleine Babymassage. So könnt ihr die gemeinsame Zeit genießen und eure Bindung stärken. Tipp 2: Schau auch gleich nach dem Po deines Babys. Falls die Haut gerötet ist oder ein Windelausschlag droht, kann unsere zinkhaltige Wundschutzcreme schnell helfen.Jetzt noch eine Windel und kuschelige Kleidung – und zum Abschluss eine extra Portion Kuscheln für Dein kleines Wunder! Dein Baby ist sauber und glücklich.Tipp: Wenn du eine feste Badezeit einführst, schafft das einen schönen Rhythmus für dich und dein Baby.
Erfahren Sie mehr8 Self-Care-Tipps für die Schwangerschaft
Die Schwangerschaft ist eine ganz besondere Zeit. Doch auch wenn die Vorfreude auf dein Baby sicher riesig ist, kann es vorkommen, dass du dich mal nicht wohlfühlst, physisch oder psychisch. In dieser Zeit geht in deinem Körper eine Menge vor. Deshalb ist es wichtig, dass du nicht zu streng zu dir selbst bist und dich gut um dich kümmerst. Lies hier, wie dir das am besten gelingt: 1. Erlebe die schönen Momente bewusst, um Herausforderungen besser meistern zu könnenVersuche, die schönen Momente der Schwangerschaft bewusst zu genießen, um deinen “Tank” für herausfordernde Zeiten aufzufüllen. Was wir damit meinen? Setz dich abends für einen Moment auf das Sofa oder dein Bett. Wenn du magst, leg die Hand auf deinen Bauch und mache dir bewusst, dass dein Körper dort gerade ein neues Leben erschafft, auf das du dich vielleicht schon sehr lange gefreut hast. Vielleicht magst du dazu auch meditieren oder ein bestimmtes Lied hören, dass du dann immer mit diesen schönen, positiven Momenten verbindest. So füllst du nach und nach eine Art “Tank” mit wundervollen Momenten auf. Denn in den meisten Schwangerschaften gibt es auch schwierige Phasen, wie zum Beispiel wenn dir anfangs oft übel ist oder am Ende, wenn der Bauch alltägliche Aufgaben erschwert, Wassereinlagerungen unangenehm sind oder du dir Gedanken um die bevorstehende Geburt machst. Und es kann helfen, dich in solchen Situationen an all deine gesammelten wunderschönen Momente zu erinnern: Wie du endlich ein kleines Bäuchlein bei dir hast wachsen sehen oder wie du zum ersten Mal den Herzschlag deines Babys hören durftest. Oder vielleicht der erste zarte Tritt mit dem kleinen Füßchen? Konzentriere dich darauf, dass du dich vielleicht zwar gerade in einem Tief befindest, das nächste Hoch aber sicher nicht lange auf sich warten lässt!2. Gönne dir ausreichend Schlaf!Auch wenn du das sicher schon mal gehört hast: Vorschlafen funktioniert nicht ;-) Aber ein Baby wachsen zu lassen, ist für den Körper eine Herausforderung, die viel Energie benötigt. Um deinen Körper zu unterstützen, achte darauf, dass du nachts genügend schläfst und auch das eine oder andere Mal einen Powernap tagsüber machst. So hilfst du deinem Körper und bist gleichzeitig fit genug für die alltäglichen Herausforderungen.3. Hautpflege als RitualNicht nur das Eincremen nach dem Duschen oder Baden ist wichtig. In der Schwangerschaft kannst du die Hautpflege am Babybauch zu einem wunderschönen Selfcare-Ritual werden lassen. Gönne dir vor dem Schlafengehen ein paar Minuten Erholung, in dem du dich in dein Bett legst, dein Naïf Schwangerschaftspflege-Öl nimmst und deinen Bauch ganz in Ruhe damit einreibst. Vielleicht möchtest du auch hier ein bestimmtes Lied hören und bewusst die Bewegungen deines Babys spüren (wenn es nicht gerade schläft). Unser Pflegeöl basiert auf Jojobaöl und ist extra reichhaltig für deine Haut.4. Nimm dir ein paar Tage Zeit zum ErholenEs werden sich bald so viele Dinge ändern – nimm dir zwischendurch Zeit und gönne dir ein bisschen „Me-Time“ und Zeit mit deinem Partner. Vielleicht ein schönes Resort in den Bergen oder am Meer. Ein Retreat oder einfach ein paar Tage an einem schönen Ort deiner Wahl. Für jedes Budget gibt es viele Möglichkeiten. 5. Bringe Körper und Seele in EinklangUm dir die schweren Zeiten in der Schwangerschaft leichter zu machen, gibt es viele tolle Ideen, wie du Körper und Geist in Einklang bringen kannst. Es gibt tolle Yoga- oder Prenatal-Barre Kurse in vielen Städten, schau gleich mal nach. Wenn du lieber zuhause bleiben magst, kannst du Online-Kurse zu Themen wie Schwangerschaftsmeditation oder Schwangerschaftsyoga machen. Auch einfach ganz ohne Anleitung ein paar Dehnübungen machen, meditieren oder bei einer Tasse Tee den Lieblingspodcast hören, kann helfen.6. Entspanne bei einer SchwangerschaftsmassageHast du dir schonmal überlegt, dich in der Schwangerschaft richtig verwöhnen zu lassen? Dann gönne dir eine entspannende Schwangerschaftsmassage in deiner Nähe (durch zertifizierte Behandelnde!). 7. Du darfst auch mal schlecht drauf sein!Stimmungsschwankungen und hormonell-bedingte Ausbrüche sind in der Schwangerschaft völlig normal. Du musst dich nicht immer entschuldigen und erklären. In dieser Ausnahmesituation darf man auch mal „anstrengend“ sein.8. Sei stolz auf dich und deinen KörperDenn dein Körper befindet sich gerade in einer intensiven Phase und leistet Schwerstarbeit. Egal wie du dich fühlst, alles ist okay. Hast du Dehnungsstreifen oder fühlst dich aufgebläht? Macht nichts, das ist total normal. Schau’ liebevoll in den Spiegel und sei stolz auf dich. Und wenn du Dehnungsstreifen trotzdem vorbeugen willst, empfehlen wir dir, dich regelmäßig mit unserem Naïf Schwangerschaftsbalsam einzureiben. Der Balsam ist super reichhaltig mit Sheabutter – eignet sich perfekt für einen Self-Care-Day. Und selbstverständlich wie alle Produkte ohne Schnickschnack, nur das Beste für deinen Babybauch.
Erfahren Sie mehr10 häufige Hautprobleme bei Babys & Kindern und was du dagegen tun kannst
Disclaimer: Die nachfolgenden Informationen ersetzen keine (kinder)ärztliche Beratung oder Behandlung. Solltest du dir unsicher über deinen oder den Gesundheitszustand deines Kindes sein, suche bitte umgehend (kinder)ärztliche Beratung auf.Die Haut deines Babys ist besonders sensibel – kein Wunder, denn sie muss sich erst an die neue Welt gewöhnen. Temperaturwechsel, Reibung, Feuchtigkeit oder Pflegeprodukte können schnell zu Reizungen führen. Viele Babys entwickeln früher oder später typische Hautprobleme wie Milchschorf, Ausschläge, trockene Stellen oder Neurodermitis. Zum Glück lassen sich diese meist gut behandeln. In unserem Blogpost stellen wir dir die 10 häufigsten Hautprobleme bei Babys und Kleinkindern vor – und zeigen, wie du die zarte Haut deines Kindes sanft beruhigen kannst. Dabei werfen wir auch einen Blick auf das Hautmikrobiom, die Hautbarriere und äußere Einflüsse wie Duftstoffe oder Umweltfaktoren. Was ist eigentlich das Hautmikrobiom?Das Hautmikrobiom ist die natürliche Schutzschicht aus guten Bakterien, Pilzen und anderen Mikroorganismen, die auf unserer Haut leben – auch auf der deines Babys. Klingt erstmal seltsam, ist aber völlig normal und sogar wichtig! Dieses unsichtbare Ökosystem hilft dabei:die Haut gesund zu halten,schädliche Keime abzuwehrenund Entzündungen zu vermeiden.Bei Babys ist die Haut noch im Aufbau, daher ist das Mikrobiom besonders empfindlich. Milde, reizfreie Pflegeprodukte ohne aggressive Inhaltsstoffe unterstützen die natürliche Balance – und damit die Abwehrkraft der Haut.Jetzt, wo wir wissen, wie wichtig eine starke Hautbarriere und ein gesundes Mikrobiom sind, schauen wir uns die typischen Hautprobleme bei Babys und Kleinkindern genauer an. Wir erklären dir, woran du sie erkennst, was dahintersteckt – und was du tun kannst, um die Haut deines Babys sanft zu unterstützen.1. Neugeborenenakne (Babyakne)Etwa 20–30 % aller Neugeborenen entwickeln in den ersten Lebenswochen kleine rote oder weiße Pickelchen, meist auf Wangen, Stirn und Nase. Das nennt man Neugeborenenakne – und obwohl sie wie klassische Akne aussieht, hat sie nichts mit fettiger Haut oder schlechter Pflege zu tun.Ursache: Es wird vermutet, dass die Talgdrüsen des Babys auf hormonelle Veränderungen nach der Geburt reagieren. Auch eine unausgeglichene Hautbarriere oder erste Umwelteinflüsse können mitspielen.Was du tun kannst:Nicht ausdrücken oder reiben! Die Haut ist empfindlich – weniger ist mehr.Milde Reinigung: Mit lauwarmem Wasser oder unserem sanften 2in1 Shampoo & Duschgel mit 0% Parfüm für Babys reinigen.Geduld: Meist verschwindet die Neugeborenenakne ganz von allein innerhalb weniger Wochen.Pflege-Tipp: Eine leichte, unparfümierte Pflegecreme mit hautberuhigenden Inhaltsstoffen wie Baumwollsamenextrakt kann unterstützen.Achte auf Produkte ohne reizende Duftstoffe oder Alkohol. Milde Pflege stärkt das Hautmikrobiom und hilft der Haut, sich selbst zu regulieren.2. Milchschorf (Seborrhoisches Ekzem)Milchschorf zeigt sich oft in Form von gelblichen, fettigen Schuppen auf der Kopfhaut – manchmal auch auf den Augenbrauen oder hinter den Ohren. Trotz des Namens hat er nichts mit Milch zu tun. Milchschorf ist weit verbreitet, tut nicht weh und verursacht auch bei den meisten Babys keinen Juckreiz.Ursache: Es wird vermutet, dass überaktive Talgdrüsen und ein noch unausgereiftes Hautmikrobiom beteiligt sind. Auch eine familiäre Veranlagung kann mitspielen.Was du tun kannst:Nicht kratzen oder abziehen! So vermeidest du kleine Verletzungen.Vor dem Baden einölen: z. B. mit einem milden Babyöl. Die Schuppen weichen so besser auf.Sanft auskämmen: Nach dem Bad mit einer weichen Babybürste – aber nur, wenn sich die Schuppen leicht lösen.Pflegeprodukte: Achte auf reizfreie, duftfreie Produkte, die die Haut nicht zusätzlich austrocknen oder reizen.Milchschorf verschwindet meist innerhalb der ersten Lebensmonate von selbst.3. Windeldermatitis (Windelausschlag)Fast jedes Baby hat irgendwann einen wunden Po. Feuchtigkeit, Wärme und Reibung im Windelbereich reizen die Haut – besonders, wenn die Windel nicht oft genug gewechselt wird oder ein Infekt hinzukommt.Ursache: Feuchtigkeit + Reibung + Urin/Stuhl → gereizte Haut → Entzündung. Auch hier spielt eine gestörte Hautbarriere eine Rolle.Was du tun kannst:Häufiger Windelwechsel: Besonders nach dem Stuhlgang.Luft an die Haut lassen: Ein paar Minuten ohne Windel können oft Wunder bewirken.Sanfte Reinigung: Am besten mit warmem Wasser oder plastikfreien Feuchttüchern, die die Haut nicht zusätzlich reizen.Zinkhaltige Wundschutzcreme: Sie beruhigt, schützt und fördert die Regeneration.Verzichte auf parfümierte Produkte im Windelbereich – sie können die empfindliche Haut zusätzlich reizen.4. Neurodermitis (Atopisches Ekzem)Neurodermitis ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die oft in Schüben auftritt. Typisch sind trockene, schuppige und gerötete Hautstellen – besonders in den Armbeugen, Kniekehlen oder im Gesicht.Ursache: Genetische Veranlagung, eine gestörte Hautbarriere und ein unausgeglichenes Mikrobiom spielen eine Rolle. Auch Allergien, Stress oder Umweltreize können Schübe auslösen.Was du tun kannst:Tägliche Pflege: Mit rückfettenden, parfümfreien Cremes für intensive Feuchtigkeit.Reizvermeidung: z. B. Duftstoffe, Wolle, Schweiß, starkes Schwitzen.Kurze, lauwarme Bäder: Am besten mit einem rückfettenden parfümfreien Badeöl.Kleidung aus Baumwolle: Atmungsaktiv und weich.Nagelpflege: Damit sich dein Kind bei Juckreiz nicht blutig kratzt.Frühe Hautpflege kann helfen, das Risiko für Neurodermitis zu senken. Studien zeigen, dass eine gestärkte Hautbarriere das Risiko von Allergien reduziert.5. Trockene HautBesonders im Winter ein Thema: Viele Babys haben trockene, schuppige oder raue Hautstellen – vor allem an den Wangen, Schienbeinen oder Armen. Das liegt daran, dass ihre Haut noch nicht genug Feuchtigkeit speichern kann.Ursache: Trockene Heizungsluft, Kälte, häufiges Baden oder Pflegeprodukte mit Alkohol oder Duftstoffen können die Haut zusätzlich austrocknen.Was du tun kannst:Nicht zu oft baden: 2–3 Mal pro Woche reicht meistens.Warmes statt heißes Wasser: Und nicht zu lange, 5-10 Minuten sind ausreichend.Rückfettende Pflege: z. B. mit Cremes mit pflanzlichen Ölen, die die Haut intensiv nähren. Luftbefeuchter im Winter: Besonders bei trockener Heizungsluft hilfreich.6. Hitzepickel (Miliaria)Im Sommer oder bei zu warmer Kleidung kann es zu kleinen Hitzepickelchen kommen – vor allem an Hals, Rücken oder unter den Achseln.Ursache: Hitzepickel können entstehen, wenn die Schweißdrüsen verstopfen.Was du tun kannst:Nicht überhitzen: Wenn der Nacken eines Babys sich warm und trocken anfühlt, ist die Temperatur angemessen; ist er jedoch schwitzig oder feucht, ist es dem Baby zu warm.Luftige Kleidung: Baumwolle statt synthetischer Stoffe.Kühles Tuch: Lindert den Juckreiz.Hitzepickel sind ungefährlich und verschwinden meist schnell von selbst.7. Nesselsucht (Urtikaria)Nesselsucht sieht aus wie Mückenstiche, tritt plötzlich auf und juckt stark.Ursache: Dieses Hautproblem ist oft allergisch bedingt – z. B. durch Lebensmittel, Medikamente oder Kontaktallergene.Was du tun kannst:Kühlen: Mit einem feuchten Tuch einem Kühlpack, das in ein Tuch eingewickelt istReiz vermeiden: z. B. bekannte Auslöser (z. B. Waschmittel, bestimmte Stoffe).Arztbesuch: Bei starker Ausprägung oder Atemproblemen sofort zum Kinderarzt!Nesselsucht ist unangenehm, aber meist kurzfristig und gut behandelbar.8. Warzen und DellwarzenDellwarzen (Mollusken) oder gewöhnliche Warzen kommen bei Kindern häufiger vor, sind aber ungefährlich.Ursache: Sie entstehen durch Viren und sind ansteckend – besonders in feuchter Umgebung wie Schwimmbädern.Was du tun kannst:Nicht aufkratzen: Sonst können sich die Viren weiter ausbreiten.Stärken, nicht stressen: Warzen verschwinden oft von selbst – das Immunsystem schafft das.Kinderärztin/-arzt fragen: Wenn sie stören oder sich entzünden.9. Ekzeme durch Reizstoffe (Kontaktdermatitis)Manche Babys bekommen plötzlich rote, trockene oder juckende Hautstellen – häufig an den Wangen, am Hals oder unter den Armen. Ursache: Die empfindliche Babyhaut kann auf bestimmte Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten, Waschmitteln oder Kleidung reagieren. Häufige Auslöser sind Duftstoffe, Konservierungsmittel oder raue Materialien.Was du tun kannst:Parfümfreie Pflegeprodukte: Achte darauf, dass Pflegeprodukte so wenig potentiell allergieauslösende Inhaltsstoffe haben wie möglich.Waschmittel ohne Parfum und Farbstoffe: Besonders bei Kleidung, die direkt auf der Haut liegt.10. Hautpilz (z. B. Candida)Rötliche, schuppige oder nässende Hautstellen – besonders in Hautfalten wie Leisten, Achseln oder im Windelbereich – können Anzeichen für einen Hautpilz sein.Ursache: Hefepilze wie Candida albicans fühlen sich in warm-feuchtem Milieu besonders wohl. Eine geschwächte Hautbarriere, langes Tragen nasser Windeln oder unzureichend abgetrocknete Haut nach dem Baden können die Ausbreitung begünstigen.Was du tun kannst:Arztbesuch: Zur sicheren Diagnose und Behandlung.Trockene Hautfalten: Nach dem Baden gut abtrocknen.Luft ranlassen: Feuchtigkeit vermeiden.Wann solltest du zur Kinderärztin/-arzt?Manche Hautprobleme lassen sich gut zuhause pflegen – aber es gibt Ausnahmen. Bitte geh zur Kinderärztin oder zum Kinderarzt, wenn:sich ein Ausschlag schnell ausbreitet oder nässt,dein Kind Fieber hat,starke Schmerzen oder Juckreiz auftreten,du dir unsicher bist oder allergische Reaktionen vermutest.
Erfahren Sie mehrSonnenbrand bei Babys vorbeugen und behandeln
Die sonnigen Monate sind für Babys und Kleinkinder eine tolle Zeit. Bei Aktivitäten im Freien vergisst die ganze Familie die Zeit und genießt die strahlende Sonne. Da passiert es manchmal, dass die Kinder einen Sonnenbrand bekommen, obwohl man doch eigentlich so sorgfältig auf den Sonnenschutz geachtet hat. Wie gefährlich ein Sonnenbrand für dein Baby ist und was du tun kannst, um die Beschwerden zu lindern und einem Sonnenbrand vorzubeugen, erfährst du im Folgenden. 1. Wie gefährlich ist Sonnenbrand bei Babys?Jedes Mal, wenn dein Kind einen Sonnenbrand bekommt, hat das eine Auswirkung auf den Gesundheitszustand. Bei jedem Sonnenbrand werden tiefe Hautschichten beschädigt. Das ist besonders dann bedenklich, wenn Sonnenbrände häufiger vorkommen. Wenn dein Baby eine helle Haut hat, besteht ein höheres Risiko, einen Sonnenbrand zu bekommen.Für Babys kann ein Sonnenbrand starke Schmerzen verursachen und allgemeines Unwohlsein nach sich ziehen und sogar Fieber hervorrufen. Jeder Sonnenbrand erhöht das Hautkrebsrisiko. Das klingt zunächst bestimmt erst einmal alarmierend und beängstigend. Aber du kannst viel für dein Baby tun, wenn es einen Sonnenbrand hat und dafür sorgen, dass es gar nicht erst zum Sonnenbrand kommt. 2. Was tun bei Sonnenbrand bei Babys?Wenn dein Baby trotz aller Schutzmaßnahmen doch einmal einen Sonnenbrand bekommen hat, kannst du ihm so helfen: betroffene Körperpartien mit einem kalten Tuch bedeckenkalte Umschläge mit Kamillenteemit lauwarmem Wasser duschen/badenmilde Feuchtigkeitscreme ohne Duftstoffe verwendenausreichend Flüssigkeit zuführenkühlende Aloe Vera Produkte verwenden (für einen noch besseren Effekt das Produkt im Kühlschrank aufbewahren)3. Wie kann ich Sonnenbrand bei Babys vorbeugen?Wenn der Sonnenbrand überstanden ist, geht es darum, einem nächsten Sonnenbrand vorzubeugen. Damit dies gelingt, kannst du Folgendes tun:lange, weite Kleidung aus dicht gewebten Stoffen (z.B. Baumwolle), die über einen UV-Schutzfaktor verfügt Mütze mit Nackenschutz und Schirm Sonnenbrille mit UV-Schutz Mineralischen Sonnenschutz auftragen. Diesen etwa eine halbe Stunde, bevor du mit deinem Baby ins Freie gehst, auftragen und alle zwei Stunden neu auftragen und nach jedem Wassergangmöglichst im Schatten aufhalten 4. Sonnenschutz von Naif CareDamit du und dein kleiner Liebling den Sommer in vollen Zügen genießen kannst, haben wir von Naïf Care Sonnenschutzprodukte entwickelt, die Schutz vor UV-Strahlen, Nachhaltigkeit und Hautverträglichkeit in sich vereinen. Unsere Sonnencreme für Baby und Kind hat einen LSF von 50 und beinhaltet einen mineralischen Filter aus Zinkoxid. Durch ihre Wasserbeständigkeit ist sie der perfekte Begleiter für die Sommermonate. Nach einem tollen Tag draußen ist die Haut deines Babys dankbar für das After Sun Spray, das mit natürlichem Aloe Vera Saft die Haut sanft kühlt. Es hat eine beruhigende Wirkung auf die Haut, spendet obendrein Feuchtigkeit und trocknet die Haut dank des pflanzlichen Glycerins nicht aus. 5. FazitDie Gefahr und Belastung durch einen Sonnenbrand bei Babys sind nicht zu unterschätzen. Sonnenbrände sind besonders für Babys sehr unangenehm und stellen außerdem ein potenzielles Gesundheitsrisiko dar. Wie gut, dass du etwas dagegen tun kannst. Durch kalte Kamillentee-Umschläge, kühlende Salben und Aloe Vera wird die strapazierte Babyhaut sanft gepflegt. Um dein Baby so gut wie möglich vor einem Sonnenbrand zu schützen, kannst du dein Baby mit der passenden Kleidung versorgen, schattige Plätze aufsuchen und einen geeigneten Kopfschutz besorgen. Wenn du dann noch die perfekte Sonnencreme für die Haut deines Babys gefunden hast, steht sommerlichen Aktivitäten im Freien nichts mehr im Weg.
Erfahren Sie mehrSommerurlaub mit Kindern - 11 Insidertipps, die du noch nicht kanntest
Der Sommer steht vor der Tür und die Vorfreude auf den Familienurlaub wächst. Doch wie bereitet ihr euch am besten vor, damit die Reise für alle ein unvergessliches Erlebnis wird? Ratschläge wie „Packe eine Reiseapotheke ein“ oder „Vergiss die Sonnencreme nicht“ kennen wir alle. Deshalb haben wir heute ein paar besondere Tipps, die ihr mit ziemlicher Sicherheit noch nicht kanntet: 1. Wasserdichte Tasche(n)Eine sogenannter Wetbag (oder vielleicht sogar zwei) kann dir in zwei Situationen helfen: in kleinerer Ausführung hält er deine Wertsachen frei von Sand und Wasser. Eine größere Version ist perfekt, um die nasse Badebekleidung der ganzen Familie vom Pool oder Strand zur Unterkunft zu transportieren, ohne dass alle anderen Habseligkeiten nass werden. Das führt uns gleich zu unserem nächsten Tipp.. 2. Reise-WäscheleineEine kleine, tragbare Wäscheleine kann sehr praktisch sein, besonders wenn ihr längere Zeit unterwegs seid. Sie nimmt kaum Platz im Koffer weg, aber ist ein echter Gamechanger. Ihr könnt nasse Badekleidung oder gewaschene Wäsche schnell und unkompliziert auf dem Balkon oder der Terrasse der Unterkunft trocknen. Somit müsst ihr euch auch keine Sorgen mehr machen, dass die Badesachen vom Balkongeländer geweht werden, falls es mal windig sein sollte.3. Kleine KühltascheWiegt kaum etwas und lässt sich kompakt zusammenfalten: packt eine kleine, tragbare Kühltasche ein. Selbst wenn du in deiner Unterkunft meistens kein Gefrierfach für Kühlakkus hast, die Tasche isoliert trotzdem ein wenig und Wasserflaschen bleiben am Pool oder Strand angenehm kühl – besonders wichtig an heißen Tagen oder bei längeren Ausflügen.4. Nachtlicht für die UnterkunftEin kleines, tragbares Nachtlicht kann wahre Wunder bewirken. Es hilft deinen Kindern, sich in der ungewohnten Umgebung sicherer zu fühlen und hilft bei einer entspannten Nachtruhe. Besonders praktisch sind Modelle, die über USB aufgeladen werden können.5. Kinderfreundliche KopfhörerKinder ab etwa drei Jahren freuen sich über kinderfreundliche Kopfhörer. Diese haben eine Dezibelbegrenzung und schützen die Ohren der Kleinen so vor zu starker Lärmbelastung. Sie sind somit nicht nur sicherer, sondern auch bequemer für die kleinen Ohren und ermöglichen, dass die Kinder ihre Lieblingsmusik oder -filme genießen können, ohne andere zu stören.6. Wechselkleidung für nach der AnkunftManchmal startet die Reise bei eher durchwachsenem Wetter in der Heimat. Geht die Reise zu einem warmen Ort, packt für die Kinder ein luftiges T-Shirt und eine kurze Hose ein. Umziehen könnt ihr die Kids bei der Ankunft, so muss niemand in langer Kleidung schwitzend im Bus/Auto sitzen (schlechte Laune vorprogrammiert).7. WasserschuheDie Flipflops werden ständig ausgezogen oder rutschen von den Füßen? Wasserschuhe sind nicht nur praktisch am Strand, sondern auch bei Ausflügen zu Seen oder Flüssen. Sie schützen die Füße deiner Kinder vor scharfen Steinen, Muscheln oder heißem Sand und sitzen fest am Fuß - abschütteln eher schwierig 😉8. ReisehochstuhlEin aufblasbarer oder klappbarer Reisehochstuhl ist perfekt für Mahlzeiten unterwegs. Er ist leicht und kompakt und ermöglicht es deinem Baby oder Kleinkind, sicher und bequem mit am Tisch zu sitzen, auch wenn es mal keinen Kinderhochstuhl im Restaurant gibt.9. GPS-Tracker für KinderBahnhöfe und Flughafen sind spannende und sehr belebte Orte. Kinder entdecken plötzlich etwas und rennen los – manchmal kann man gar nicht so schnell schauen. Auf der Hin- und Rückreise mit dem Zug oder Flugzeug kann euch daher ein kleiner GPS-Tracker (wie z.B. ein Apple AirTag) zusätzliche Sicherheit geben. Er kann mit einem Armband am Handgelenk oder in einem Schlüsselanhänger an einem Schuh befestigt werden und ermöglicht euch, euer Kind jederzeit schnell zu lokalisieren.10. Handynummer auf dem ArmWenn ihr an unübersichtlichen Orten unterwegs seid, kann ein wenig Kreativität nicht schaden: notiere deinem Kind deine Handynummer mit einem wasserfesten Stift auf den Arm. Falls etwas passieren sollte, kann dein Kind einem Erwachsenen die Nummer zeigen und du kannst angerufen werden. Besonderer Tipp: Bringe deinem Kind bei, falls es dich/euch verliert, sollte es sich im Idealfall an andere Eltern mit Kindern wenden, da diese möglicherweise die Situation am besten einschätzen und schnell handeln können.11. UV-Schutz-Badekleidung (in auffälligen Farben!)Ein UV-Schutzanzug schützt nicht nur vor Sonnenbrand, sondern ist auch eine praktische Alternative zu herkömmlicher Badekleidung. Warum praktisch? Weil er mehr Haut bedeckt als ein Badeanzug oder eine Badehose und du somit mit dem Einschmieren mit Sonnenschutzprodukten viel schneller fertig bist. Kombiniere ihn mit einem Sonnenhut für optimalen Schutz.Wichtig: Wähle Badekleidung am besten in leuchtenden, auffälligen Farben wie zum Beispiel Neonorange oder Signalpink. Diese Farben sind im Wasser besser sichtbar und erleichtern es, dein Kind im Blick zu behalten, auch in einem belebten Pool oder am Strand.Genießt euren Urlaub - Sonnenschutzprodukte nicht vergessen ;-)
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