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Mild für empfindliche Babyhaut

Blog

This is what happens to your hormones during pregnancy

Wie verändert sich dein Hormonhaushalt während der Schwangerschaft?

Während der Schwangerschaft bist du plötzlich vergesslich, dir ist übel oder schwindelig? Das liegt daran, dass deine Hormone verrückt spielen. In unserem heutigen Blogpost erklären wir dir genauer, welche Hormone in der Schwangerschaft welche Beschwerden auslösen, aber auch, was sie für großartige Dinge bewirken: hCG - der Anfang von AllemDu hältst einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen? Dann dürfen wir dir wohl gratulieren! Das Hormon, was du mit einem Schwangerschaftstest messen kannst, heißt hCG: du bist schwanger, wenn der hCG-Wert gestiegen ist. Das kann man im Urin oder im Blut feststellen. Dieses Hormon wiederum  sorgt auch dafür, dass in deinem Körper weiterhin Progesteron produziert wird. Progesteron ist ein Hormon, welches die Schwangerschaft aufrechterhält, damit das Baby wachsen kann.Durch das Hormon hCG können einige Beschwerden auftreten: Übelkeit, Müdigkeit, empfindliche Brüste, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen und Schwindelgefühl. Wichtig: diese Beschwerden sagen nichts über den Verlauf einer Schwangerschaft aus. Manche Frauen leiden an mehreren dieser Beschwerden und manche berichten, dass sie gar nichts davon gespürt haben: beide können ein gesundes Baby zur Welt bringen, lass dich davon also nicht verunsichern.Östrogen - DAS weibliche SexualhormonJede Frau wird mit diesem Hormon geboren. Östrogen stimuliert die Entwicklung des weiblichen Körpers und sorgt zum Beispiel dafür, dass Brüste wachsen. Es steuert den Zyklus, kann aber auch Beschwerden auslösen wie: Stimmungsschwankungen, Übelkeit, Hautpigmentierung, Dehnungsstreifen und Krampfadern, mehr Appetit und eine geringe Libido. Das Tolle an Östrogen ist aber, dass es vor einer Schwangerschaft dafür sorgt, dass die Gebärmutterschleimhaut so beschaffen ist, dass sich die Eizelle auch dauerhaft einnistet. Sobald du schwanger bist und dein Baby wächst, kann sich die Haut an deinem Bauch und Becken durch Östrogen flexibel dehnen und deinem Baby genügend Platz verschaffen - ist das nicht super?Progesteron - hält alles im GleichgewichtDieses Hormon ist das Gegenstück zum Östrogen. Eine Art Yin/Yang Prinzip. Es ist auch in der Antibabypille enthalten, um die Fruchtbarkeit (Östrogen) zu unterdrücken. Während deiner Schwangerschaft kann Progesteron zu sog. Schwangerschaftsdemenz (Vergesslichkeit), Sodbrennen, Schwindel, Müdigkeit und häufigem Wasserlassen führen. Aber wie schon die anderen beiden Hormone weiter oben, hat auch Progesteron wundervolle Aufgaben: Es verhindert, dass der Embryo vom Körper abgestoßen wird und sorgt dafür, dass deine Gebärmutter während der Schwangerschaft zum Schutz deines Babys verschlossen wird. Und ganz besonders faszinierend: es sorgt dafür, dass dein Baby von den Drüsen des Gebärmutterhalses mit Nahrung versorgt wird, solange die Plazenta noch nicht "fertig" ist.Unsere Unterstützung für dein WohlbefindenMutter Natur macht ihr Ding und wir wollen ihr nicht im Weg stehen. Wir wollen dir aber gerne dabei helfen, dir selbst in der Schwangerschaft Gutes zu tun und deinen Körper zu pflegen. Deshalb haben wir eine Schwangerschaftslinie entwickelt: unser beruhigender Schwangerschaftsbalsam, angereichert mit Sheabutter und Traubenkernöl, spendet intensiv Feuchtigkeit und unterstützt deinen Körper. Das entspannende Schwangerschaftsöl ist super für entspannende Massagen und kann mit Jojobaöl Dehnungsstreifen vorbeugen. Beide Produkte sind voller hochwertiger Inhaltsstoffe und beeinflussen deinen ohnehin schon durcheinander geratenen Hormonhaushalt nicht.Superkräfte des Körpers in der Schwangerschaft: der Beauty BoostIst dir vielleicht schon aufgefallen, dass deine Haut während der Schwangerschaft mehr strahlt, als sonst? Dein Haar kann auch voller und glänzender werden als vor der Schwangerschaft. Die Hormone sorgen also dafür, dass ein Baby in deinem Bauch heranwachsen kann und geben dir dazu noch einen kleinen Schönheitsbooster, den “Glow”. Das liegt daran, dass deine Haut gut durchblutet wird, denn dein Körper produziert Energie für zwei (oder vielleicht auch mehr als zwei, je nachdem, was bei dir zutrifft). Also, Hormone verursachen nicht nur Schwangerschaftsbeschwerden, sondern haben auch viele positive Effekte.

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How do I wash and take care of my baby's hair?

Haarewaschen bei Babys - unsere besten Tipps

Manche Babys kommen mit einer richtigen Haarpracht zur Welt, andere haben kaum oder gar keine Haare. Ganz egal, wie viele Haare dein kleiner Schatz hat – eine gute Pflege von Haaren und Kopfhaut lohnt sich immer. Aber womit fängt man an? Keine Sorge, wir helfen dir dabei, die passende Pflegeroutine für dein Baby zu finden.   Die ersten Tage nach der Geburt Neugeborene sind oft mit einer weißen, cremigen Schutzschicht bedeckt. Diese wird auch Käseschmiere (Vernix) genannt und schützt dein Baby während der Schwangerschaft vor Infektionen. Nach der Geburt solltest du diese Schicht möglichst in Ruhe lassen und nicht sofort abwaschen. Sie zieht nach und nach von selbst in die Haut ein. Bei manchen Babys dauert das nur wenige Stunden, bei anderen einige Tage. Erst wenn die Vernix verschwunden ist, kannst du dein Baby ganz normal baden und waschen.   Wann und wie oft sollte man Babyhaare waschen? In den ersten Lebensmonaten braucht dein Baby noch kein Shampoo. Wasser reicht völlig aus. Wenn du das Gefühl hast, dass etwas mehr Pflege nötig ist, kannst du beim Baden etwas Badeöl ins Wasser geben. Damit werden Kopfhaut und Haare sanft gereinigt.  Sobald die Haare etwas länger und dichter werden, kannst du anfangen, ein Babyshampoo zu verwenden. Einmal pro Woche ist dabei vollkommen ausreichend. Wichtig ist, ein Shampoo zu wählen, das speziell für Babys entwickelt wurde – mit besonders milden Inhaltsstoffen und einer augenfreundlichen Formel. Selbst wenn dein Baby noch kaum Haare hat, kann ein Babyshampoo sinnvoll sein, da es nicht nur die Haare, sondern auch die empfindliche Kopfhaut pflegt.   Warum spezielles Babyshampoo? Für Babys solltest du immer ein eigenes Shampoo verwenden. Der Grund: Babyshampoo hat in der Regel einen niedrigeren pH-Wert und ist auf die besonders empfindliche Babyhaut abgestimmt. Außerdem enthält es meist sanftere Inhaltsstoffe als Produkte für Erwachsene und reizt die Augen weniger.   Haare waschen – Schritt für Schritt Ob Badewanne oder Dusche – beides ist möglich. Mit einem Neugeborenen ist ein Bad oft praktischer, weil du beide Hände frei hast. Am wichtigsten ist, dass ihr euch beide dabei wohlfühlt. Schritt 1: Befeuchte die Haare vorsichtig. Forme dazu mit deinen Händen eine kleine Schale und gieße behutsam etwas Wasser über den Kopf deines Babys. Schritt 2: Gib eine kleine Menge Shampoo in deine Hände und massiere es sanft in Haare und Kopfhaut ein. Schritt 3: Anschließend gründlich ausspülen – fertig! Achte dabei immer darauf, dass möglichst kein Shampoo in die Augen gelangt, auch wenn es besonders mild ist.  Wusstest du, dass Babys im Durchschnitt nur etwa zweimal pro Minute blinzeln? Erwachsene blinzeln rund fünfzehnmal pro Minute. Deshalb gelangen Wasser oder Shampoo bei Babys deutlich leichter in die Augen. Ein Waschlappen auf der Stirn kann helfen, das Wasser beim Ausspülen abzuhalten. Liegt dein Baby in der Badewanne, kannst du die Haare auch vorsichtig mit der Hand ausspülen. Richtig abtrocknen Nach dem Baden heißt es: vorsichtig trocknen. Babyhaut ist bis zu fünfmal dünner als die Haut von Erwachsenen. Deshalb solltest du Haut und Haare nicht trocken rubbeln, sondern sanft trocken tupfen. Was hilft bei Milchschorf? Hat dein Baby Milchschorf? Keine Sorge – das kommt bei vielen Babys vor. Diese Form von Hautschüppchen tritt häufig zwischen der sechsten und achten Lebenswoche auf und verschwindet meist von selbst wieder, bevor das Kind ein Jahr alt wird. Zur Pflege kannst du etwas Babyöl auf die Kopfhaut geben und es mit einer weichen Bürste oder einem sehr weichen Kamm sanft einmassieren. Danach wäschst du die Haare wie oben beschrieben. Extra-Tipp für ältere Kinder und wilde Mähnen Ist dein Kind schon etwas älter oder hat besonders widerspenstige Haare? Dann kann eine Haarlotion hilfreich sein. Sie erleichtert das Kämmen, hilft bei Knoten und fliegenden Haaren und bringt selbst wilde Locken etwas besser in Form. Ein praktischer Allrounder also.

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Baby milestone: When will my baby roll over, crawl, tiger crawl and sit?

Babymeilenstein: Wann wird mein Baby sich umdrehen, krabbeln, robben und sitzen?

Oops, da geht dein Baby-Baby. Von einem kleinen Menschen, der liegt, isst, weint und lacht, zu einem Kind, das langsam anfängt zu stehen. Auf geht's in die weite Welt. Aber wann fängt dein Baby eigentlich an zu kriechen? Und natürlich auch zum Umdrehen, Tigern und Sitzen? Alter & KriechenDie meisten Babys fangen irgendwann zwischen 7 und 10 Monaten an zu kriechen. Aber es kann auch sein, dass dein Mini früher oder später anfängt oder das ganze Kriechen einfach überspringt und direkt vom Sitzen zum Laufen übergeht. No worries, jedes Baby ist einzigartig, also verläuft auch jede Entwicklung anders. Die Vorstufe des KriechensLassen Sie uns am Anfang beginnen, denn dein Kind bereitet sich bereits seit Monaten vor! Zuerst wird die Grobmotorik trainiert. Mit etwa zwei Monaten entdeckt es seine Hände und Füße. Mit etwa drei Monaten kann ein Gegenstand festgehalten werden. Und wundere dich nicht, wenn dein Baby plötzlich seinen Fuß in den Mund steckt. Lustig anzusehen. Lege dein Baby in dieser Zeit oft auf eine Spielmatte, damit es Platz für Entwicklung und Bewegung gibt, und plane tummy time ein. Dies trainiert die Rücken- und Nackenmuskeln. Mit etwa sechs Monaten fängt dein Mini an sich umzudrehen. Hoppla, schon von Bauch auf Rücken. Umgekehrt ist oft noch schwierig. Beachte, dass dein Kind sich jetzt auch in seinem Bettchen umdrehen und nach oben und/oder unten kriechen kann.Pivotieren kann man lernenNun ja, nicht wirklich lernen, das passiert von selbst. Mit etwa neun Monaten kann dein Kind sich vollständig umdrehen und auch um seine eigene Achse drehen. Das wird Pivotieren genannt. Von hier aus lernt dein Baby, sich vorwärts und rückwärts zu bewegen. Aha, die Tigerzeit hat begonnen! Beim Tigern werden die Flanken gestärkt, was wiederum beim Kriechen hilfreich ist.Dort geht dein Baby!Sitzt dein Baby (not so baby anymore) plötzlich während des Tigerns in einer Kriechposition? Dann steht das Kriechen bevor. Auch das Sitzen wird nicht lange auf sich warten lassen. Manchmal kriecht dein Baby eher, als dass es sitzt, und manchmal sitzt es eher, als dass es kriecht. It's all good.Kriechen kostet EnergieDu kannst das Kriechen stimulieren, indem du zum Beispiel ein Spielzeug knapp außerhalb seiner Reichweite legst. Oh und ein Untergrund, der kratzt (zum Beispiel Sisalteppich), ist nicht sehr angenehm für die kleinen Beine und Knie. Du hast natürlich ganz tolle Krabbelanzüge und Leggings. Ein Grund zum Einkaufen (aber nachhaltig!). Kriechen kostet viel Energie, also ist ein schönes warmes Bad vor dem Schlafengehen schön. Besonders mit einem pflegenden Badeöl, das die Beine weich und geschmeidig hält.

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Hooray! Our new refill packs are here

Mit großen Schritten Richtung Nachhaltigkeit: Plastik sparen mit unseren Nachfüllpackungen

Juhuuu, es ist endlich soweit: Unsere neuesten Nachfüllpackungen sind da! Nach dem Naïf Duschgel und Shampoo für Baby und Kids bekommt nun auch unser Badeschaum und unser Shampoo für Erwachsene seine Nachfüllpackung! Wie viel Plastik du damit einsparst und warum Nachfüllpackungen so wichtig für deine und für die Zukunft deines Kindes ist, liest du heute: Plastik einsparen und nur die besten Inhaltsstoffe genießenBaden, ohne dass du dir Gedanken um die Inhaltsstoffe des Badeschaums machen musst, ist jetzt noch einfacher geworden. Wusstest du, dass unsere neue Nachfüllpackung im Vergleich zu unserer eigentlichen Badeschaumflasche 68% Plastik einspart? Und natürlich sind wir nach wie vor frei von Mikroplastik und SLS. Stattdessen verwenden wir einen Schaumbildner, hergestellt aus Stoffen der Kokosnussfaser. So kannst du den Lieblings-Badeschaum für deine Kids (oder auch für dich?) ganz einfach nachfüllen und benutzen und gleichzeitig Plastik sparen. Das ist gut für die Kleinen und besser für den Planeten, auf dem sie aufwachsen. Ganz viel Schaum und Spaß für die Kleinen und dabei ganz sanft zur empfindlichen Haut!Nicht nur die Kleinen können Spaß und Nachhaltigkeit vereinen: auch für unser Pflegeshampoo für Erwachsene gibt es jetzt eine Nachfüllpackung. Mit dieser sparst du sogar 76% Plastik ein! Selbstverständlich musst du dir auch bei unserem Pflegeshampoo keinerlei Gedanken um die Inhaltsstoffe machen: nur die allerbesten Teach them young - wie du deinem Kind Nachhaltigkeit näher bringen kannstJe früher Kinder verstehen, was Nachhaltigkeit ist, desto selbstverständlicher werden sie es auch als Erwachsene in ihren Alltag integrieren. Eure Badeschaumflasche ist leer? Nimm dir gerne einen Moment Zeit und zeige deinem Kind die Nachfüllpackung. Wenn dein Kind schon alt genug ist, lass es den Badeschaum selbst umfüllen. Lass es davor die leere Badeschaumflasche in die Hand nehmen und das Gewicht spüren und mach das gleiche mit der leeren Nachfüllpackung - die natürlich viel leichter ist. So spürt dein Kind den Unterschied und versteht, was Plastik einsparen bedeutet. Teach them young!Nachfüllpackungen sind die ZukunftWir bei Naïf glauben fest daran, dass die Wiederverwendung und Wiederbefüllung bestehender Verpackungen die Zukunft ist. Aber warum?Nachfüllen spart Plastik. Bei unserem Badeschaum sind es 68% und bei unseren Duschgel- und Shampoo-Nachfüllpackungen spart man sogar 76 % Plastik. Du fragst dich, woher der Unterschied kommt? Unsere Badeschaumflasche enthält keine Pumpe.Die Herstellung einer Nachfüllpackung spart 70% CO2 gegenüber der herkömmlichen Flasche ein. Das ist ganz schön viel, oder?Nachfüllpackungen sparen auch eine Menge CO2 beim Transport. Ein LKW mit leeren Doypacks (ja, so heißen unsere Nachfüllpacks) ersetzt 20 (wir können es nicht glauben!) LKWs mit Flaschen. Und das spart natürlich eine Menge Emissionen.Kurz gesagt, durch das Wiederauffüllen der Badeschaumflasche kannst du eine Menge sparen. Und so können wir auf eine Zukunft hinarbeiten, in der unsere Kinder aufwachsen können, ohne sich um unsere Umwelt sorgen zu müssen!

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The saving of 4 million PET bottles

Plastikfrei im Mai – und wie wir schon 4 Millionen PET-Flaschen eingespart haben!

Ein Hoch auf Nachhaltigkeit und eine saubere Welt! Die Aktion “Plastikfrei im Mai” ist in vollem Gange und wir haben gute Nachrichten: Wusstest du, dass wir seit der Einführung unserer plastikfreien Feuchttücher im Jahr 2020 mehr als 4 Millionen PET-Flaschen eingespart haben? Und darauf können wir gemeinsam ziemlich stolz sein! So viel Müll durch Feuchttücher!Feuchttücher: In den ersten Lebensjahren deines Kindes kannst du kaum auf sie verzichten. Allerdings enthalten sie oft Polyester und Viskose, was eigentlich nur ein „teurer Begriff“ für Plastik ist. Eine Packung Feuchttücher enthält fast so viel Plastik wie 2 PET-Flaschen. Im Durchschnitt verbrauchen Eltern etwa 14.000 Tücher pro Kind, was etwa 280 Packungen Tüchern und etwa 475 Plastikflaschen entspricht. WOW! Diese Plastik-Feuchttücher sind ein trauriges Beispiel für Wegwerfplastik. Untersuchungen der niederländischen Nichtregierungsorganisation „Clean Rivers“ zeigen, dass 21 % aller in niederländischen Flüssen und Flussufern gefundenen Abfälle aus Feuchttüchern bestehen. Im Durchschnitt werden 12 Tücher pro 100 m² gefunden, was der Umwelt und dem Leben im Wasser schadet.Aber: es gibt auch good news!Wir haben aber auch gute Nachrichten: Andere Marken haben nachgezogen: Inzwischen sind 20 % des Marktes für Feuchttücher plastikfrei. Das ist wirklich fantastisch, denn so verändern wir die Branche! Aber um wirklich etwas zu bewirken, muss man immer einen Schritt weiter gehen. Während die meisten Marken Viskosefasern verwenden, wählt Naïf das hochwertigere Lyocell als Rohstoff. Beide Materialien werden aus Zellstoff hergestellt und sind biologisch abbaubar, aber Lyocellfasern benötigen keinen chemischen Prozess wie Viskosefasern. Das bedeutet, dass weniger (schädliche) Lösungsmittel und Wasser verwendet und verschwendet werden. Kurz gesagt: Wer sich für Lyocell und unsere Feuchttücher entscheidet, stößt auch weniger CO2 aus. Eine Win-Win-Situation!Außerdem findest du in unseren Feuchttüchern nur natürliche Inhaltsstoffe, damit sind sie auch für empfindlichste Babyhaut geeignet. Wie alle unsere Naïf-Produkte sind sie zu 100% vegan, dermatologisch getestet und frei von den 26 häufigsten Allergenen!

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When does my baby get teeth and first aid for pain!

Wann bekommt mein Baby Zähne und erste Hilfe bei Schmerzen!

Wie komisch. Mein Baby sabbert in letzter Zeit wie verrückt und steckt alles Mögliche in den Mund, um darauf herumzukauen. Ich sehe auch ein weißes Pünktchen im Zahnfleisch entstehen. Tada! Da sind sie ja. Die ersten Zähnchen deines Babys. Aber wann bekommt dein Baby denn Zähne? Solltest du gleich mit dem Zähneputzen anfangen? Und was kannst du tun, um die Schmerzen zu lindern? Naïf erzählt dir davon. Wann bekommen Babys eigentlich Zähne?Das unterscheidet sich natürlich je Kind, aber du kannst sie irgendwann zwischen vier und sieben Monaten erwarten, meist um ein halbes Jahr. Zuerst kommen die zwei mittleren Schneidezähne unten durch. Ein paar Monate später die zwei mittleren Schneidezähne im Oberkiefer. Um die zwölf Monate erscheinen die äußeren Schneidezähne oben und unten und dein Kind hat somit acht Zähne. Oft um die sechzehn Monate kommen die vorderen Backenzähne oben und unten zum Vorschein. Die hinteren Backenzähne zeigen sich um zwei Jahre. Letztendlich hat dein Kind zwanzig Zähne; zehn oben, zehn unten.Symptome durchbrechender ZähnchenAuch hier gilt; manche Kinder haben Beschwerden, andere nicht. Aber es gibt eine Reihe von Symptomen, auf die du achten kannst. Wie: launisch, mürrisch, rote Wangen, viel Speichelfluss, Weinen, leichtes Fieber, dünner Stuhl und die Neigung, auf allem herumzukauen. Du kannst jederzeit selbst mit einem (sauberen) Finger nachprüfen, ob du ein Pünktchen spürst.Autsch, rote Popos!Hat dein Baby nun Beschwerden mit dünnem Stuhl durch durchbrechende Zähne, dann kann es sein, dass rote Popos entstehen. Dieser dünne Stuhl ist nämlich oft etwas säurehaltiger. Wechsle daher häufig die Windel, besonders wenn dein Baby gerade Stuhl hatte oder gepinkelt hat, dies verhindert, dass der Hautkontakt mit dem Stuhl begrenzt wird. Verwende dabei Tücher, die nicht stechen. Und natürlich ganz schön, wenn sie kein Plastik enthalten, so denkst du auch noch an die Umwelt. Trage danach eine großzügige Schicht Wundschutzcreme mit Zinkoxid und Kamille auf. So hilfst du der Haut zu beruhigen.Putzen!Von Popo-Putzen zum Zähneputzen. Denn das Bekommen von Zähnchen bedeutet auch, dass dafür gesorgt werden darf! Putzen wir. Im ersten Lebensjahr reicht einmal täglich aus. Mit einer weichen Zahnbürste und einer sehr kleinen Menge Zahnpasta, die für Babys geeignet ist. Heutzutage gibt es auch schöne, natürliche Zahnpasten mit oder ohne Fluorid. Mach einfach das, womit du dich wohlfühlst. Und natürlich; achte auf Süßes, süße Getränke etc. Du möchtest die jungen Zähne nicht zu sehr mit Zucker belasten. Das mögen die Zähne nicht so gerne. Und dein Kind am Ende auch nicht.Erste Hilfe bei SchmerzenDer Prozess des Zahnbrechens scheint ziemlich schmerzhaft zu sein. Das können wir uns nicht mehr merken, aber wenn wir dann ein weinendes Baby sehen, können wir uns das vorstellen. Wie kannst du den Schmerz lindern?Gib einen Beißring. Es gibt hölzerne, aber auch spezielle, die du in den Kühlschrank legen kannst, die sorgen für Kühlung.Du kannst auch an ein (homöopathisches) Mittel denken. Lass dich hierfür bei der (Gesundheits)drogerie beraten.Du kannst das schmerzende Zahnfleisch deines Winzlings massieren. Wasche vorher deine Hände.Einfach durchhalten. Es ist nicht schön, dein Baby so zu sehen, aber letztendlich dient der Schmerz einem Zweck.Und last but not least: Kuscheln, kuscheln, kuscheln. Der Kleine braucht Aufmerksamkeit und Liebe, wenn er sich nicht wohlfühlt, also ein guter Grund, um extra zu schmusen.

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From this moment on your baby will laugh (and these are the different types of laughs)!

Ab diesem Moment lacht dein Baby (und diese verschiedenen Arten von Lachen gibt es)!

Das erste Lachen deines Babys. Priceless. Du wirst dich ganz weich von innen fühlen. Dein Herz schmilzt. Es scheint ein Zeichen der Wiedererkennung zu sein, von eurer Bindung, die nur noch stärker wird. Aber ab welchem Alter lacht dein Baby eigentlich? Und welche Arten von "Lächeln" gibt es alles? Wann fängt dein Baby an zu lachen?Schon mal ein lustiges Wissen: Einige indianische Stämme organisieren ein Lachfest für das erste Lächeln, also ist es sicherlich etwas ganz Besonderes. Ein Zeichen von joy im Leben. Gut, aber wann fängt dein Kleines an zu lachen? Das erste Lächeln stellt sich schon ein paar Tage nach der Geburt ein. Du kennst dieses Lächeln; so ein zufriedenes Lächeln, meist während des Schlafens. Babys üben im Mutterleib schon mit Gesichtsausdrücken und setzen diese, nachdem sie geboren sind, noch weiter fort.Wie sieht es mit Lachen und Entwicklung aus?Lachen ist angeboren und sehr gut für sowohl die kognitiven als auch die sozial-emotionalen Entwicklung deines Lieblings. So hilft es bei der Sprachentwicklung, sorgt für starke Zungen-, Lippen- und Mundmuskeln, aber auch beim Ausdrücken von etwas. Ein Baby kann nämlich nur durch Weinen oder durch seine Gesichtsausdrücke kommunizieren. Hello mommy, I love you!Verschiedene Arten von LächelnReflexlächeln. Dieses Lächeln siehst du meist in den ersten paar Tagen nach der Geburt. Und so gerne wir auch glauben möchten, dass dies ein ganz aufrichtiges Lächeln ist, es ist ein Reflex. Aber... Das macht es nicht weniger besonders. Dein Herz macht trotzdem einen Sprung. Und weißt du, vielleicht ist es einfach nur ein Glückselächeln. Das echte Lächeln. Jaaa! Da ist es. Nach etwa sechs Wochen wird dein Baby besser darin, Dinge zu unterscheiden, und erkennt auch dein Gesicht. Je näher du deinen Kopf bei deinem Liebling hältst, desto größer die Chance auf ein Lächeln. Es dauert nicht mehr lange, bis auch ein Geräusch dazukommt. So niedlich.Lachanfall. Dieses Lachen siehst du oft um die vier Monate. Das allerlieblichste Lachen! Weil dein Kind immer mehr Situationen zum ersten Mal sieht und diese auch bewusst erlebt, die für uns schon sehr vertraut sind (zum Beispiel ein Vogel, der wegfliegt), kann ein Kind dabei in Lachkrämpfe verfallen. Schon das zu beobachten gibt reine Endorphine. Auch wenn sich Situationen ergeben, die anders sind als ein Kind erwartet hatte, entsteht oft ein Lachanfall. Herrlich. Verrückte Grimassen aus dem Nichts schneiden, seltsame Geräusche machen, die Naïf Splashing Bath Bombs im Bad zergehen lassen; your baby will love it. Das Schöne daran ist auch: Ein Kind schaut gleich, ob seine Eltern auch selbst noch ein bisschen lachen. They keep us young! Lachen ist gesund. Wirklich.Spezifisches Lächeln. Wenn dein Kleines sechs Monate alt ist, erkennt es immer mehr Menschen. Deshalb lacht dein Baby um dieses Alter herum auch immer mehr zu Opa, Oma oder zum Beispiel zu den Erziehern in der Krippe. So kann es auch sein, dass wenn es ein fremdes Gesicht gibt, es überhaupt nicht lacht. Und das ist auch okay.Guckkuck und KitzelnUm das Lachen zu fördern, kannst du ein Guckkuck-Spiel spielen oder dein Liebling kitzeln. Dies sind zwei ziemlich harmlose Aktivitäten und dein Kind wird davon lachen. Sogar lauthals lachen. Dennoch ist es schön, das Folgende im Hinterkopf zu behalten. Bei dem Guckkuck-Spiel hat dein Baby die Idee, dass Mama oder Papa weg sind und zum Glück auch wiederkommen. Es ist also ein bisschen an der Grenze zwischen 'lustig/nicht lustig'. Es kann auch spannend für dein Baby sein. Beobachte daher, wie dein Kind reagiert. Was das Kitzeln betrifft; dadurch verliert dein Kind die Kontrolle über den Körper. Ein Kind, das noch nicht mit Worten sprechen kann, kann sich also auch nicht verteidigen. Das Lachen ist lustig, aber du kannst dich auch dafür entscheiden, dieses Spiel etwas später einzusetzen.

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