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Sonnenschutz zur Gewohnheit machen? Beste Entscheidung ever.
Sonnencreme drauf, Hut auf, UV-Kleidung an – und das jeden Tag, sobald es draußen heller wird? Klingt erstmal nach noch einem Punkt auf deiner eh schon vollen To-do-Liste, oder? Aber was, wenn du damit nicht nur den Tag rettest, sondern deinem Kind etwas mitgibst, das es ein Leben lang schützt? Kinder lernen durch Wiederholung – auch beim SonnenschutzDu weißt es selbst: Nichts funktioniert bei kleinen Kindern so gut wie Wiederholung. Ob Einschlafritual oder Zähneputzen – Routinen geben Sicherheit. Genau so ist es auch mit Sonnenschutz. Wenn dein Kind von Anfang an erlebt, dass Eincremen, UV-Shirt und Sonnenhut einfach dazugehören, wird das irgendwann zur Selbstverständlichkeit.Und später erinnert es dich daran, wenn du es mal eilig hast. Versprochen.Warum Sonnenschutz mehr ist als ein SommerthemaDie Haut von Babys und Kleinkindern ist besonders empfindlich. Sie kann sich noch nicht selbst schützen, speichert aber jeden Sonnenbrand – und das langfristig. Deshalb lohnt es sich, früh eine gesunde Haltung zum Thema Hautschutz aufzubauen.Oder anders gesagt: Was heute Routine ist, ist morgen gesunde Gewohnheit.So baust du einfache Routinen aufKeine Sorge, du musst deinen Alltag dafür nicht umkrempeln. Ein paar einfache Kniffe reichen:Nach dem Zähneputzen eincremen – ganz selbstverständlich, wie ein Teil vom Morgenritual.Am See oder im Urlaub: UV-Schutzkleidung statt Stress – spart dir das tägliche Diskussionsthema „Eincremen vergessen“ und schützt zuverlässig.Der Sonnenhut liegt immer bereit – im Rucksack, im Kinderwagen, an der Tür.Mach’s vor! – Wenn dein Kind sieht, dass du dich eincremst, will es meist auch. Und das ist super.Vom Mitmachen zum VerstehenFrüher oder später wird dein Kind fragen: Warum machen wir das eigentlich? Das ist deine Chance. Erklär kindgerecht, dass die Sonne zwar schön, aber stark ist. Dass unsere Haut Schutz braucht, damit sie gesund bleibt. Und dass das Eincremen kein Muss ist – sondern ein Akt der Selbstfürsorge.Du hilfst deinem Kind damit, nicht nur Haut, sondern sich selbst ernst zu nehmen.Also: Was sich heute manchmal nach Extraaufwand anfühlt, zahlt sich doppelt aus: für gesunde Haut und starke Routinen. Du legst damit das Fundament dafür, dass dein Kind später selbstbewusst und eigenständig auf sich achtet – mit Leichtigkeit und Verständnis.Naïf unterstützt dich dabei mit sanften (Sonnenschutz)Produkten auf mineralischer Basis, die das Eincremen angenehm machen – für dein Kind und für dich.Guter Schutz. Gutes Gefühl. Jeden Tag.
Erfahren Sie mehrSo wählst du die richtige Pflege für dein Kind
Die Haut eines Babys wird mit Liebe behandelt und möchte so gut wie möglich gepflegt werden. Am besten sind Inhaltsstoffe, die sicher für die empfindliche Babyhaut sind, sie aber auch wirksam nähren und schützen. Benutzt du diese, dann brauchst du dir keine Sorgen um trockene Haut, Ekzeme und andere worries die man als Eltern für sein Kind haben kann zu machen. Das ist alles schön und gut, aber wie wählt man eigentlich die richtige Pflege aus? Und was braucht man genau, wenn das Baby kommt? Hier liest du alles darüber. Wenn man den Verkaufsregalen glauben schenken würde, bräuchte man alles. Eine kleine Befragung unter Eltern führt jedoch zu einer etwas kürzeren Liste. Neben den wichtigen Produkten für die ersten Wochen sind auch deren Inhaltsstoffe wichtig, denn davon sollte man manche eher vermeiden, und sind andere gerade wichtig. Lies dir die folgenden Punkte durch, und du bist startklar.Welche Produkte braucht man?Für ein neugeborenes Baby ist es praktisch, ein paar Basisprodukte da zu haben. Die gängigsten Pflegeprodukte, die in der ersten Zeit verwendet werden, sind: eine Windelcreme (bei Windelausschlag), eine Pflegecreme oder Körperlotion (bei trockenen Stellen) und ein Badeöl oder mildes Waschgel (für die Badewanne oder Dusche). Später kannst du z. B. ein Babyshampoo und einen Badeschaum hinzufügen. Ebenfalls unverzichtbar am Anfang: plastikfreie Babyfeuchttücher.Welche Inhaltsstoffe sind gut geeignet?Um die Haut deines Babys bestmöglich zu schützen und zu pflegen, solltest du Inhaltsstoffe wählen, die deinem Baby wirklich gut tun, wie zum Beispiel:Avocadoöl (nährt die Haut und hat ähnliche Inhaltsstoffe wie die menschlichen Hautfette)Kamille (heißt oft Bisalobol auf dem Etikett) beruhigt die Haut und wird zum Beispiel in Windelcreme verwendet.Baumwollsamen (helfen der Haut, Feuchtigkeit zu speichern)Zinkoxid (hat eine beruhigende und kühlende Wirkung, z. B. bei Windelausschlag)Nussöle wie Mandelöl und Macadamiaöl. Diese haben oft lindernde Eigenschaften und unterstützten den Heilungsprozess.Kokosöl (wird häufig in natürlichen Schaummitteln in Kombination mit Salz verwendet. Viel milder als z. B. SLES). Sonnenschutzmittel mit einem natürlichen UV-Filter auf Basis von Zinkoxid. Reflektiert die Sonnenstrahlen durch eine Schicht auf der Haut zu bilden, anstatt dass die Creme von der Haut absorbiert wird. Das Risiko einer Hautreaktion ist geringer und die Natur wird geschont. Inhaltsstoffe, die wir lieber vermeiden:Stoffe, die die Haut reizen oder austrocknen können, wie z. B. aggressive Schaumbildner (SLES), harter Alkohol (man beachte den Unterschied zwischen hart und weich) oder Allergene, die z. B. in ätherischen Ölen enthalten sind (die häufig als natürliche Parfüms verwendet werden). Stoffe, die die Haut verschließen können, wie Mineralöl (Paraffin, Vaseline usw.) Stoffe, die den Hormonhaushalt stören können, wie Parabene (Paraben, PEG) und synthetische Konservierungsmittel (Phenoxyethanol)Stoffe, die potenziell schädlich für die Natur sein können, wie Kunststoffe, Mikroplastik und Inhaltsstoffe in chemischen UV-Filtern (Oxybenzone, Octinoxat, Octocrylen). Fun Fact: Naïf trägt das Zero Plastic Inside-Zertifikat der Plastic Soup Foundation. Als die Naïf-Gründer Jochem und Sjoerd zum ersten Mal Vater wurden, entdeckten sie, dass die Welt der Babypflege auch viele schädliche Substanzen enthält. Recherchiere also immer selbst und treffe deine eigenen Entscheidungen. Du willst natürliche Pflege, bist aber kein Fan von muffigen Cremes? Dann kannst du dich für ein allergenfreies, synthetisches Parfüm entscheiden, das ist ein Parfüm, welches frei ist von den 26 häufigsten Allergenen. Auf diese Weise ist dein Produkt zwar nicht 100 % natürlich, aber sanft zur Haut. Ist dir der Geruch nicht so wichtig, weil dein Kleines eine besonders empfindliche Haut hat? Naïf hat neuerdings eine parfümfreie Linie (Pflegecreme, Balsam, Sonnenlotion und Windelcreme). Du willst ein Schaumbad, aber keine trockene Haut? Dann ist das Naïf Badeschaum auf Basis von Coco-Natriumsulfat eine Lösung. Chemisch gesehen die gleiche Reaktion wie das berüchtigte SLS, aber weniger aggressiv, da kein Alkohol in der Basis verwendet wird.Über Naïf Die natürliche Babypflege von Naïf enthält alles, was die empfindliche Babyhaut wirklich braucht. Pflegende und schützende Inhaltsstoffe, ohne Schnickschnack. Naïf Pflegeprodukte enthalten einen sanften (wunderbaren) Duft, sind 100 % vegan, plastikfrei und enthalten kein Mineralöl, Parabenen, SLES und Phenoxyethanol. Sicher für empfindliche Babyhaut und für unsere Umwelt. Möchtest du mehr erfahren? Dann schau' mal nach auf unserer Verantwortungs-Page.
Erfahren Sie mehrEntschwangern: So verändert sich dein Körper nach der Schwangerschaft
Die Zeit nach der Entbindung, in der die Erholung des Körpers stattfindet, wird manchmal auch die 'Entschwangerung' genannt. Naja, Erholung - dein Körper verändert sich ständig, und nach der Geburt eines Babys passiert das auch. Das bedeutet aber nicht, dass dein Körper derselbe sein wird wie vor der Entbindung. In den Monaten nach der Geburt passiert jedoch eine Menge mit und in deinem Körper. Aber nicht nur das: auch du wirst dich auch an die neue Familiensituation gewöhnen müssen und deine neue Aufgabe als Mutter entdecken. Oft wird gesagt, dass der Körper neun Monate braucht, um ein menschliches Wesen zu schaffen, und wiederum neun Monate, um sich von den anderen neun Monaten zu erholen. Aber selbst dann kann das wenig sein, also nehme dir vor allem Zeit und gehe es ruhig an. Denn für viele Frauen sind neun Monate nicht genug. Körperlich fühlst du dich dann vielleicht wieder fit, aber mental kann es ein Wirbelwind sein. Lies hier weiter.Die häufigsten Symptome unmittelbar nach der SchwangerschaftWunde Vagina (oder Unterleibswunde nach Kaiserschnitt). Wenn du vaginal entbunden hast - unabhängig davon, ob du einen Dammschnitt hattest oder etwas eingerissen ist - alles ist untenrum geprellt und kann weh tun. Immerhin ist dort ein Kind durchgekommen. Wenn du einen Kaiserschnitt hattest, kann die Wunde sehr schmerzhaft sein. Eine wunde Vagina kann eine Woche andauern, und länger, wenn du genäht wurdest. Wenn du nach einigen Monaten immer noch das Gefühl hast, dass das Narbengewebe zieht, wende dich dann an deinen Hausarzt oder deine Hebamme.Nachwehen. Nach der Entbindung kannst du einige Tage lang, vor allem beim Stillen, unter Krämpfen leiden. Diese werden als Nachwehen bezeichnet. Sie bewirken, dass sich die Gebärmutter zusammenzieht und von der Größe einer Melone zur der einer Orange wird. Mit anderen Worten - sie zieht sich auf ihre normale Größe zurück. Außerdem wird Blut freigesetzt, um die Gebärmutter zu reinigen. Wenn du stillst, bekommst du wahrscheinlich während des Milcheinschusses oft diese Krämpfe. Dies ist auf das Hormon Oxytocin zurückzuführen. Tipp von unserer Seite: Gehe vor dem Stillen noch einmal aufs Klo. Eine volle Blase ist nämlich wirklich nicht angenehm bei Nachwehen!Milchstau. Etwa drei bis fünf Tage nach der Geburt ist das Stillen und die Muttermilch wahrscheinlich schon gut auf Gang und die Brüste sind sehr gut durchblutet. Dies kann ein stauendes, hartes oder drückendes Gefühl geben. Achte darauf, dass deine Brüste gut leergetrunken werden. Pumpe nicht zu viel, da dies zu einer Überproduktion führen kann. Tipp: Lege Kohlblätter auf die schmerzenden Brüste, wenn du Milchsstau hast, das scheint gut zu funktionieren.Haarausfall. Das hat alles mit den Hormonen zu tun. Etwa vier Monate nach der Entbindung kann es zu Haarausfall kommen.Schwitzen. Wow, nach einer Geburt schwitzt man ganz schön. Dies ist wiederum auf die Hormone und die zusätzliche Feuchtigkeit zurückzuführen, die man während der Schwangerschaft gespeichert hat. Dein Schweiß kann anders riechen, als du gewöhnt bist. Wenn du dich von der Schwangerschaft vollständig erholt hast, wird sich der Geruch wieder normalisieren. Wasche dich am besten mit natürlichen Produkten und tupfen deine Achselhöhlen trocken. Verwende dann ein natürliches Deo. Auch können Schwitzen und Stillen können sehr durstig machen. Achte darauf, mindestens zwei Liter Wasser pro Tag zu trinken.Tränen nach der Geburt. Nach einer Geburt gibt es viel zu bewältigen. In Verbindung mit den Hormonen kann dies zu starken Emotionen führen. Lass es los. Wörtlich: Lass die Tränen fließen. Bei einer Schwangerschaft muss es nicht nur um die rosa Wolken gehen. Manchmal muss man mit düsteren Gefühlen umgehen. Es ist wichtig, darüber zu sprechen.Urinverlust. Während der Schwangerschaft machen die Hormone die Beckenbodenmuskulatur weicher und schwächer. Außerdem wird der Beckenboden während der Geburt stark beansprucht. Was ist das Ergebnis? Die Schließmuskeln der Blase funktionieren nicht mehr so gut, da der Beckenboden diese Muskeln unterstützt. Hoppla, wenn du Seil springst oder niest, kannst du jetzt Urin verlieren. Behalte das im Auge, und wenn es nicht besser wird, wenden dich an einen Beckenbodenphysiologen.Was wirst du sonst noch merken?Unstabiles Becken. Urinverlust ist eine Sache, aber es kann vorkommen dass du über mehrere Monate (manchmal auch länger) ein wackeliges Gefühl hast, oder ein empfindliches Becken. Deshalb ist es wichtig, dass du - sobald das wieder geht - langsam wieder anfängst, Sport zu machen und die Muskeln trainierst. Wichtig ist es, herauszufinden was für dich funktioniert und was deinem Körper gut tut.Dein Bauch ist schön weich. Ah, das fühlt sich schön an! Dein Bauch wird vielleicht nie wieder derselbe sein. Und das ist auch völlig in Ordnung. Deine Haut wurde gedehnt, ebenso wie deine Muskeln. Dein Körper hat schließlich ein Kind geboren. Das darf auch mal gefeiert und einen Applaus kriegen! Es ist möglich, dass du Rückenschmerzen fühlst, weil deine Muskeln nach der Geburt nicht stark genug sind. Wenn dies der Fall ist, solltest du Übungen für die tiefe Bauchmuskulatur in Erwägung ziehen, wie z. B. Pilates. Und sonst hilft es immer, einen natürlichen Balsam oder ein Öl aufzutragen. Müdigkeit. Chronisch. Erholung braucht Energie. Das gilt auch für Schlafmangel. Müdigkeit ist also keine schlechte Sache. Gut ist es trotzdem, die Ursache der Müdigkeit herauszufinden, falls es wirklich zu viel wird und lange anhält, und ob du was dagegen tun kannst.Vergesslichkeit. Mommy-Brain! Das hat mit den Hormonen zu tun, aber auch mit der Tatsache, dass in deinem Kopf jetzt einfach so viel los ist. Du bist auf einmal die ganze Zeit aufmerksam und denkst über tausend Dinge nach. Das ist normal!Und was ist mit der Psyche?Wie gesagt, plötzlich gibt es ein neues Familienmitglied, das du überhaupt nicht kennst. Außerdem wimmelt es in deinem Körper noch von Hormonen und du hast wahrscheinlich zu wenig Schlaf. Vielleicht musst du sogar wieder anfangen zu arbeiten und de, dass es zu früh ist. Es tut sich auf jeden Fall viel. Das kostet Energie. Das kann man einige Zeit so durchführen, aber trotzdem ist es ratsam, klare Entscheidungen zu treffen. Du musst nicht alles zur gleichen Zeit können. Du bist gut, wie du bist, und du tust dein Bestes. Das ist schon genug. Was gibt dir, abgesehen von Sorgen, Energie? Was ist mit deiner Ernährung? Dein Schlafverhalten? Dein Sozialleben? Bist du sehr viel draußen? Es ist auch in Ordnung, sich manchmal nach innen zu wenden. Entschwangern nach einer FehlgeburtEine Fehlgeburt ist nicht nur seelisch schwer, sondern man spürt sie auch körperlich. Es dauert eine Weile, bis die Hormone den Körper verlassen. Wie lange das dauert, ist bei jedem anders. Dein Körper war schließlich schwanger, also gilt auch hier: Gib deinem Körper Zeit, die Hormone loszuwerden.
Erfahren Sie mehrHat Ihr Baby rote Flecken oder einen Ausschlag? Das könnte es sein.
```html Hautausschläge sind bei Babys und Kleinkindern häufig. Manchmal ist es ein Zeichen einer Kinderkrankheit oder Allergie, aber manchmal ist es auch harmlos und es gibt nichts, was du dagegen tun kannst. Leidet dein Kleines unter roten Flecken oder einem Ausschlag und bist du neugierig, was es sein könnte? Lesen Sie unten mehr darüber, was es sein könnte und was Sie dagegen tun können. Babyakne Was ist das? Zwischen 0-8 Monaten bekommen viele Babys kleine Pickel im Gesicht. Es dauert normalerweise ein paar Wochen oder Monate, bis alles weg ist. Es ist nicht ansteckend, juckt nicht und verschwindet normalerweise von selbst. Wie entwickelt es sich? Es ist nicht ganz klar, wie sich die Pickel entwickeln, aber es wird angenommen, dass es mit (männlichen) Hormonen der Mutter zusammenhängt, die die Talgdrüsen des Babys stimulieren. Hormone werden über die Nabelschnur an das Baby übertragen und können eine Weile im System deines Babys bleiben. Was tun? Lass die Haut so viel wie möglich in Ruhe. Halte die Haut mit lauwarmem Wasser und einem milden parfümfreien Körperwaschmittel sauber. Verwende keine fettigen Produkte oder Produkte mit Duft, da diese die Poren verstopfen können. Windelausschlag Was ist das? Windelausschlag ist häufig, und kaum ein Baby entkommt ihm. Du erkennst ihn an den offenen, feuchten und roten Flecken, die sich in der Windelzone deines Babys entwickeln. Wie entwickelt es sich? Windelausschlag tritt vom Tragen einer Windel auf: Der Urin und Stuhl in der Windel verursachen eine Veränderung des pH-Wertes der Babyhaut. Kombiniert mit der warmen, feuchten Umgebung der Windel kann dies zu schwacher und gereizter Haut führen. Was tun? Obwohl dieser Ausschlag lästig ist, gibt es zum Glück eine Lösung dafür: Zinkcreme. Eine Windelcreme mit Zinkoxid hilft, die Haut zu schützen, zu kühlen und zu heilen. Um Windelausschlag zu vermeiden, ist es am besten, die Windel sofort nach dem Wasserlassen oder Stuhlgang zu wechseln und die Haut so sauber und trocken wie möglich zu halten. Lies auch hier die Tipps gegen Windelausschlag von Dermatologin Elodie Mendels. Hitzeausschlag Was ist das? Hitze- oder Hitzeausschlag wird in der medizinischen Welt auch Miliaria genannt. Es tritt besonders im Sommer bei Babys und Kleinkindern auf, in Bereichen, wo die Haut direkt der Sonne ausgesetzt ist (denken Sie an: Gesicht, Nacken) oder wo es wenig Luftzirkulation und viel Reibung gibt, wie das Gesäß, die Leistengegend oder die Achselhöhlen. Es juckt und verursacht ein Prickeln. Wie entwickelt es sich? Der Ausschlag entwickelt sich, weil die Hitze und das Schwitzen die Schweißdrüse verstopfen und der Schweiß nicht abgeleitet werden kann. Besonders bei kleinen Babys sind diese Drüsen manchmal nicht vollständig entwickelt. Was tun? Die Beulen verschwinden von selbst, sobald dein Baby nicht mehr so heiß ist. In der Zwischenzeit kannst du ein kaltes Tuch auf die Flecken auflegen, um Kühlung zu spenden. Um dies zu vermeiden, kannst du dein Kind leicht anziehen, an warmen Tagen für viel frische Luft und Kühlung sorgen und im Schatten sitzen. Warme gereizte Stellen können mit einer Zinkcreme zur Kühlung behandelt werden. Ekzem Was ist das? Etwa eines von zehn Babys leidet darunter: Ekzem. Es ist eine entzündliche Reaktion der Haut und du erkennst sie an Schuppung, Krusten, Beulen, Rissen oder Blasen und trockener und juckender Haut. Es ist eine vererbte Erkrankung und ist nicht ansteckend. Bei Babys erscheint es oft auf den Wangen, am Kinn, an Ellbogen, Knien, Bauch und Rücken. Wie entwickelt es sich? Die Schutzschicht der Haut funktioniert nicht so gut, was bedeutet, dass die Haut leicht Feuchtigkeit von innen verliert und gleichzeitig anfällig für externe Einflüsse ist. Zusätzlich ist die Immunreaktion der Haut überaktiv, was zu einer Entzündung in der Haut führt. Was tun? Versuche, dein Kind davon abzuhalten, das Ekzem zu kratzen, da dies es verschlimmert. Schneide Fingernägel kurz und lege möglicherweise einen Handschuh oder eine Socke über die Hände. Wasser trocknet auch die Haut aus, daher wasche dein Kind nicht zu oft und nicht zu lange und verwende ein mildes Körperwaschmittel oder nährendes Badeöl. Vergiss auch nicht, eine reichhaltige Creme auf trockene Stellen aufzutragen, um zusätzliche Feuchtigkeit zu spenden. Und kleide dein Kind leicht und in hellen natürlichen Stoffen wie Baumwolle und Seide. Kinderkrankheiten mit FleckenWenn dein Kind wirklich krank ist und rote Flecken entwickelt, ist es möglich, dass es sich eine Kinderkrankheit eingefangen hat. Wer kennt sie nicht: Windpocken. Wahrscheinlich eine der bekanntesten Kinderkrankheiten, fast jedes Kind hat sie gehabt. Diese Krankheit tritt normalerweise bei Kindern im Alter von 1 bis 8 Jahren auf und entwickelt sich oft im Winter oder Frühjahr. Du erkennst sie an Flecken am ganzen Körper (auch im Mund und in den Haaren), die später zu Blasen werden, und an einem Kind, das reizbar ist und Fieber hat. Es verschwindet normalerweise innerhalb von 10 Tagen und obwohl es keine Medizin gegen Windpocken gibt, kannst du den Juckreiz lindern, indem du Zinksalbe auf die Blasen aufträgst. Fünfte Krankheit ist eine ansteckende Fleckenkrankheit, die bei Babys, älteren Kindern und Erwachsenen auftreten kann. Sie wird durch das Parvo-B19-Virus verursacht und breitet sich durch Feuchtigkeitsteilchen in der Luft aus. Du erkennst diese Krankheit an roten Flecken im Gesicht, die sich dann über den ganzen Körper ausbreiten. Dein Baby könnte zum Beispiel plötzlich Fieber oder sehr rote Wangen bekommen und Juckreiz haben. Die Flecken verschwinden oft innerhalb einer Woche von selbst, aber wenn sich dein Kind wirklich unwohl fühlt, kannst du erwägen, Paracetamol zu geben. Wenn du schwanger bist und jemand in deiner Umgebung diese Krankheit hat, ist es wichtig, dass du deinen Arzt oder deine Hebamme kontaktierst. Kinder zwischen 6 Monaten und 2,5 Jahren können sechste Krankheit bekommen. Sie wird durch Herpesvirus Typ 6 verursacht. Dein Kind hat plötzlich hohes Fieber und entwickelt kleine hellrote Flecken im Gesicht, am Hals und später auch auf dem Rest des Körpers. Die Krankheit verschwindet von selbst und nach 5-7 Tagen geht es deinem Kind oft besser. In der Zwischenzeit ist es wichtig, dass es viel trinkt. Indem du dein Kind leicht anziehst, kann es Wärme gut abgeben. Bei Scharlach leidet dein Kind normalerweise unter Halsschmerzen, Fieber (manchmal bis 40 Grad) und roten Flecken auf der Haut. Es beginnt oft auf der Brust und breitet sich auf den Rest des Körpers aus, besonders unter den Achselhöhlen und in der Leistengegend. Nach 3 Tagen kann dein Kind auch eine rote Zunge entwickeln. Die Flecken sind rau und höckerig, aber jucken nicht. Die Krankheit wird durch das Bakterium Streptococcus verursacht. Es verschwindet normalerweise zwischen 7-10 Tagen, und es ist wichtig, dass dein Kind viel trinkt, sich ausruht und etwas zum Lutschen gegen Halsschmerzen hat (Bonbons, Eis). Kinder in den Niederlanden werden normalerweise gegen Röteln geimpft. Es ist eine ansteckende Krankheit, die durch das Röteln-Virus verursacht wird und oft mit einer Erkältung beginnt und dann zu geschwollenen Drüsen, Fieber und rosa-roten Flecken im Gesicht und hinter den Ohren führt. Dies verschwindet nach ein paar Tagen. Du kannst dein Kind am besten versorgen, als ob es eine Erkältung hat, und sicherstellen, dass es viel Wasser trinkt. Röteln können für ungeborene Babys schädlich sein. Rufe deinen Arzt oder deine Hebamme an, wenn du schwanger bist und dein Kind nie Röteln hatte oder nicht dagegen geimpft wurde. Die meisten Kinder in den Niederlanden erhalten 2 Injektionen gegen Masern (MMR-Impfstoff), daher ist diese Krankheit nicht mehr häufig. Sie wird durch ein Virus verursacht, das sich in Rachen, Mund und Nase ansiedelt und oft mit einer Erkältung, Husten, roten Augen und Fieber beginnt. Dann erscheinen kleine weiße Flecken im Mund und dann rote Flecken im Gesicht und Körper. Aufgrund einer verminderten Immunität während dieser Krankheit können einige Kinder sich etwas anderes einfangen und eine Ohrenentzündung, Lungenentzündung oder Meningitis entwickeln. Wenn dein Kind Masern hat, kann es nicht in die Kinderbetreuung oder Schule gehen, und es ist wichtig, alle zu informieren. Hat dein Kind Flecken und Blasen in und um den Mund und an Händen und Füßen? Dann hat es wahrscheinlich Hand-Fuß-Mund-Krankheit. Sie kann durch verschiedene Viren verursacht werden, wie z.B. Coxsackievirus A16 oder Enterovirus Typ 71. Es beginnt mit leichtem Fieber, und dann kann dein Kind einen laufenden Nase bekommen, aber auch Bauchschmerzen bekommen. Nach 1-2 Tagen erscheinen kleine rote Flecken im Mund, die wehtun und sich entzünden können. Es geht normalerweise innerhalb von 2 Wochen besser, und versuche, deinem Kind kleine Schlucke Wasser zu geben oder lass es auf ein Wassereis lutschen, wenn das Trinken zu viel Schmerz verursacht. Sei immer vorsichtig mit einem Baby mit (hohem) Fieber und kontaktiere deinen Arzt, wenn dein Baby unter 3 Monaten alt ist oder wenn dein Kind zunehmend krank wird, untröstlich ist oder wenig bis gar nichts trinkt. Wird dein Kind schläfrig, weint oder stöhnt es viel oder leidet es unter Kopfschmerzen oder Nackensteifheit? Dies kann auf Meningitis hindeuten. Einige Babys entwickeln auch Blutvergiftung, bei der sie dunkelrote oder violette Flecken auf ihrem Körper bekommen, die nicht weggedrückt werden können. Dann ist eine schnelle Behandlung im Krankenhaus erforderlich. ```
Erfahren Sie mehr7 Tipps gegen Dehnungsstreifen in der Schwangerschaft - Feiere die Tiger Stripes!
Neun Monate Schwangerschaft! Wow, da passiert so einiges in und auch an deinem Körper. Dein Baby wächst und wächst und damit es genügend Platz im Bauch hat, ist der Körper so schlau und produziert zusätzliches Östrogen. Dieses Hormon macht unter anderem deine Haut geschmeidig - so kann sie sich besser dehnen.Manchmal reicht das aber nicht ganz und dein Baby wächst so schnell, dass die Haut nicht mithalten kann - es entstehen Dehnungsstreifen. Fast jede Frau hat sie, also no worries: absolut kein Grund, dich deswegen unwohl oder unsicher zu fühlen. Trotzdem verstehen wir, dass man ihnen vielleicht vorbeugen will. Wie pflegt man am besten, um die Hautrisse zu behandeln? Wir haben da ein paar Tipps für dich! Wie entstehen Dehnungsstreifen?Ganz einfach: wenn dein Baby und damit dein Bauch schneller wächst, als deine Haut sich ausdehnen kann. In der Schwangerschaft, aber auch bei einem Wachstumsschub in der Jugend oder durch große Gewichtszunahme in kurzer Zeit kann es zu Dehnungsstreifen kommen. Das Wachstum verursacht kleine Risse in deinem Bindegewebe, die von außen sichtbar sind. Dies kann am Bauch, aber auch an Brüsten, Beinen und manchmal auch an den Armen vorkommen. Diese Streifen können zu Beginn auch lila oder rot sein, aber mit der Zeit werden sie wieder blasser.Kann ich Dehnungsstreifen vorbeugen?Jein. Ob du Dehnungsstreifen bekommst oder nicht, kannst du kaum beeinflussen, da das weitgehend genetisch bedingt ist. Wenn du jetzt denkst, dass du eh nichts dagegen tun kannst: das stimmt nicht ganz! Wichtig ist es auf jeden Fall, die Haut geschmeidig zu halten und zu pflegen. Ein pflegendes Öl oder ein Bauchbalsam sind keine Wundermittel, die Dehnungsstreifen verhindern, aber sie helfen auf jeden Fall. Das liegt daran, dass sie Inhaltsstoffe enthalten, die speziell auf die Bedürfnisse der Haut in der Schwangerschaft abgestimmt sind. Sie fördern die Elastizität und können so helfen, den Hautrissen vorzubeugen. Aber mal ehrlich: Dehnungsstreifen sind nichts, worüber man sich Sorgen machen müsste, denn die meisten Frauen haben sie. Bei Naïf nennen wir sie auch tiger stripes. Klingt doch viel cooler als Dehnungsstreifen, oder? Dehnungsstreifen sind eigentlich etwas, auf das man stolz sein kann. Einen Mini-Menschen 9 Monate lang zu erschaffen ist schließlich keine Kleinigkeit! Dennoch kann es nicht schaden, den Bauch gut zu pflegen, damit er geschmeidig bleibt und sich nicht zu gespannt anfühlt. Unsere ultimativen TippsFeuchtigkeitOb du schwanger bist oder nicht, deine Haut und dein Körper brauchen Feuchtigkeit, um neue Zellen und Elastin zu produzieren. Unterstütze deinen Körper, indem du auch in der Schwangerschaft mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser trinkst.Zupfmassage für den BauchEs dauert nur 5 Minuten, aber eine wundervolle Zupfmassage wird dein Bindegewebe am Bauch stimulieren und die Durchblutung anregen. So wird dein Gewebe elastisch gehalten. Du kannst für die Massage ein reichhaltiges Öl, wie zum Beispiel unser entspannendes Naïf Schwangerschaftsöl, verwenden. Dann versorgst du dabei deine Haut noch super mit Nährstoffen. Eincremen, eincremen, eincremenDie Freude über dein Baby im Bauch ist groß, aber die Haut dort juckt und das macht dich manchmal ganz verrückt? Naïf to the rescue! Verwende von Anfang an unseren pflegenden Schwangerschaftsbalsam. Natürliche Inhaltsstoffe wie Sheabutter und Sesamöl versorgen deinen Babybauch mit einer Extraportion Feuchtigkeit und simsalabim, der Juckreiz ist verschwunden!Ein kleiner Tipp noch: lieber nicht zu heiß duschen! Deinem Baby würde das nichts ausmachen, aber zu heißes Wasser trocknet die Haut (nicht nur am Bauch) aus. Deine Haut kannst du während des Duschens sanft mit unserem reichhaltigen Duschschaum pflegen. Also lieber nur lauwarm bis warm duschen und danach das intensive Einschmieren genießen. Vielleicht möchtest du ein kleines Ritual daraus machen? Während des Eincremens kannst du deinem Baby erzählen, was du am heutigen Tag vorhast oder wovon du geträumt hast – völlig egal was, aber ungefähr ab der 17. SSW können Babys die Stimme der Mutter hören und lernen, sie zu erkennen. Ab dem dritten Trimester etwa können sie auch die Stimme des Vaters hören, wenn er in der Nähe des Bauches spricht (Quelle: Apotheken Umschau).WechselduschenWarm – kalt – warm – kalt – brrr, eine Wechseldusche macht dich früh morgens nicht nur ordentlich wach, sondern du tust damit auch deiner Haut was Gutes! Die Durchblutung wird angeregt und das Bindegewebe gestärkt.SchwangerschaftsgürtelGenauso wie sich deine Brüste über einen gut stützenden BH freuen, freuen sich vielleicht spätestens im letzten Trimester der Schwangerschaft dein Bauch und dein unterer Rücken über einen Schwangerschaftsgürtel. Der größer werdende Bauch belastet den Rücken und über den Schwangerschaftsgürtel wird der Bauch sanft angehoben und der Rücken entlastet. Zudem wird die Haut am Bauch etwas weniger gedehnt. Richtig angenehm!SportLeichte sportliche Aktivitäten wie Schwimmen, zügiges Spazierengehen oder auch Yoga können helfen, Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen. Hierbei solltest du nicht unbedingt mit etwas ganz Neuem anfangen, sondern besser an dem anknüpfen, wobei du dich vor der Schwangerschaft schon wohlgefühlt hast. Möchtest du wissen, wie intensiv du Sport machen kannst, hilft dir folgende Faustregel: solange du währenddessen noch eine lockere Unterhaltung führen könntest, ist die Intensität richtig. Fühlst du dich verausgabt und merkst, dass du außer Atem bist, dann lieber etwas weniger Gas geben. Deine Hebamme oder dein*e Frauenärzt*in können dir auch Tipps geben, was deinem Baby und dir hier guttun würde. ErnährungUm deinem Bindegewebe etwas Gutes zu tun, solltest du bei deiner Ernährung auf besonders wichtige Nährstoffe achten. Dazu gehören Kupfer (findest du zum Beispiel in Fisch, Nüssen oder Hülsenfrüchten) und Mangan (ist in Vollkornmehl oder Haferflocken enthalten), aber auch Vitamin C, welches du in großer Menge in roter Paprika oder Zitrusfrüchten findest, unterstützt das Bindegewebe. Willst du naschen? Greife zu protein- und ballaststoffreichen Snacks. Diese sorgen dafür, dass du schneller satt bist - zum Beispiel Erdnussbutter, Vollkorncracker, Äpfel, Joghurt mit Nüssen und Obst.Am Ende gilt: du kannst einiges tun, um Dehnungsstreifen vorzubeugen, aber du kannst tiger stripes nur bedingt verhindern, da sie größtenteils erblich bedingt sind. Unsere Tipps helfen dir dabei, die Wahrscheinlichkeit für Dehnungsstreifen zu reduzieren – und dich in der Schwangerschaft einfach gut zu pflegen.Own those tiger stripes, mama!
Erfahren Sie mehrSo wenig wie möglich, so viel wie nötig: Welche Produkte benötigt dein Baby im ersten Lebensjahr?
Für viele Schwangere gehört es zu den schönsten Dingen während der Kugelzeit, sich um die Erstausstattung zu kümmern. Wir von Naïf werden oft von werdenden Müttern gefragt, welche Produkte man für ein Baby braucht und ab wann man sie anwenden kann. Dafür haben wir eine nützliche Übersicht erstellt, die dir als Wegweiser für die ersten Lebensmonate deines kleinen Schatzes dienen soll. Babyhaut ist bis zu fünfmal dünner als die Haut von Erwachsenen und relativ empfindlich. Daher ist es wichtig, Pflegeprodukte mit Bedacht auszuwählen und auf hochwertige Inhaltsstoffe zu achten. Aber braucht ein Neugeborenes überhaupt Pflegeprodukte? Und ab wann kann man Babyshampoo verwenden? Und wie oft? Wir erklären es für jedes Alter:Die ersten 24 Stunden: die natürliche Schutzschicht bewahren und auf Pflegeprodukte verzichtenDein Baby wird mit einer natürlichen Schutzschicht namens Vernix Caseosa geboren, auch Käseschmiere genannt. Sie entwickelt sich in der 20. Schwangerschaftswoche und ist voller Eiweiße und Nährstoffe, die die Haut des Babys pflegen und vor Infektionen schützen. Je später dein Baby geboren wird, desto weniger Käseschmiere befindet sich auf der Haut des Babys. Diese Schicht ist sehr nützlich, weil sie vor Infektionen schützt. Sie sorgt auch dafür, dass dein Baby weniger schnell abkühlt. Diese Schicht sollte sich in den ersten 24 Stunden gut erhalten. Deshalb werden Säuglinge im Krankenhaus erst nach 24 Stunden gewaschen. In den ersten 24 Stunden braucht die Babyhaut also nichts, aber welche Produkte du trotzdem in deine Tasche für die Entbindung legen solltest, liest du gleich.0-4 Wochen: NeugeborenenpflegeEin Neugeborenes braucht wirklich sehr wenig: es hat kaum Haare auf dem Kopf und wird, außer im Windelbereich, auch kaum schmutzig. Es ist daher neben der täglichen Pflege des Windelbereiches absolut ausreichend, dein Baby ein Mal pro Woche zu baden. Für die Anfangszeit benötigst du nur vier Produkte:Ein mildes Badeöl für das erste Babybad. Achte hierbei auf die richtige Wassertemperatur von 37 Grad. (Zu warmes) Wasser kann die Haut austrocknen, weshalb du ein paar Tropfen Badeöl ins Wasser geben solltest, um die Haut während des Badens zu reinigen und zu pflegen. Das milde Badeöl von Naïf basiert auf Kokosnussöl und ist für ein entspannendes, unbeschwertes Bad für Baby und Eltern gedacht. Mit anderen Worten: sanfte Inhaltsstoffe und damit nur das Beste für die Haut deines Babys.Wundschutzcreme zur Pflege und Vorbeugung: Die Haut deines Babys muss sich erst an das Tragen einer Windel gewöhnen, dabei kann es zu geröteter Haut oder sogar Windelausschlag kommen. Wechsle die Windel regelmäßig, lasse den Po an der Luft trocknen und trage dann eine kleine Menge unserer Naïf Wundschutzcreme auf Zinkoxidbasis auf. Hier haben wir weitere Tipps für dich, um einem wunden Po vorzubeugen.Ein sanftes Babyöl als wahres Multitalent: beim ersten Windelwechsel am Morgen dient es der sogenannten Faltenpflege: trage ein paar Tropfen auf ein waschbares Abschminkpad oder ein kleines, weiches Tuch auf und wische damit sanft durch die Achselfalten, die Halsfalten, hinter den Ohren und am Ende über den Windelbereich deines Babys. So stellst du sicher, dass dort alles sauber bleibt und sich keine Entzündungen bilden. Unser Babyöl eignet sich auch hervorragend zur Babymassage: achte darauf, dass deine Hände warm sind, gib ein paar Tropfen Öl darauf und es kann losgehen. Wnen du wissen möchtest, wie genau eine Babymassage funktioniert, kannst du das hier nachlesen. Feuchttücher als Allroundtalent: vor allem für unterwegs sind Feuchttücher wohl aus keiner Wickeltasche mehr wegzudenken. Aber auch zu Hause kannst du damit nicht nur sanft den Po, sondern auch mal die Händchen oder das Gesicht reinigen. Der Haut deines Babys und der Umwelt zuliebe kannst du dich für plastikfreie Feuchttücher von Naïf entscheiden. Sie bestehen zu 99 % aus Wasser, enthalten 0% Alkohol und 0% Parfüm und werden auf Basis von Eukalyptusfasern hergestellt.Ungeöffnete Tücher sind etwa 36 Monate haltbar, daher macht es manchmal Sinn, eine große Menge zu kaufen.Das Tolle an den obengenannten Produkten ist, dass man in der ersten Zeit nur wenige Tropfen von allem braucht. Daher halten die Produkte eine ganze Weile! 4 Wochen bis 1 Jahr: BabypflegeInzwischen kennst du die Haut deines Babys schon ein wenig besser und kannst die ersten vier Produkte um ein paar Dinge ergänzen:Extrasanfte Pflege für weiches BabyhaarEin Babyshampoo ist milder als ein Erwachsenenshampoo und außerdem auch super wichtig: Es brennt nicht in den Augen. Du kannst unser Naïf Babyshampoo von Geburt an verwenden, aber eigentlich ist es erst von dem Moment an wichtig, wenn dein Baby mehr Haare hat.Dies gilt auch für unser pflegendes Leichtkämmspray. Seine "entwirrenden" Eigenschaften sind nur nützlich, wenn das Haar deines Kindes lang genug ist und dazu neigt, sich zu verheddern und das ist natürlich von Kind zu Kind unterschiedlich.Reichhaltige Pflege für empfindliche BabyhautAnfangs reicht deinem Baby die rückfettende Eigenschaft unseres Badeöls nach dem Baden. Mit der Zeit freut sich die Haut aber über eine Extraportion Pflege:Cremes und Körperlotionen können zwar von Geburt an verwendet werden, aber du weißt erst nach einigen Wochen, welchen Hauttyp dein Kleines hat. Trockene oder empfindliche Haut profitiert eher von einer reichhaltigen Pflegecreme. Die Creme versorgt trockene und empfindliche Haut mit intensiver Feuchtigkeit, ohne sie „klebrig“ zu machen. Normale Haut ist mit einer pflegenden Bodylotion immer zufrieden - sie enthält mehr Wasser als Öl und lässt sich besonders leicht verteilen. Wenn du dein Baby weiterhin massierst, ist unser Babyöl immer noch ausreichend.Sonnenschutz mit mineralischem UV-FilterAm besten ist es, dein Kind im ersten Lebensjahr so gut wie möglich von der Sonne fernzuhalten, aber da das im Alltag nicht immer möglich ist, sind gute Sonnenschutzprodukte sehr wichtig. Unsere Naïf Sonnenschutzprodukte kannst du ab Geburt verwenden, lies hier mehr darüber! Wusstest du, dass die Wolken immer noch 60-70% der schädlichen UV-Strahlen durchlassen? Ab den ersten Sonnenstrahlen ist es daher wichtig, Sonnencreme aufzutragen und dabei vor allem für Babys und Kinder Sonnenschutzprodukte mit mineralischem Filter zu verwenden. Hier erklären wir dir, warum das so wichtig ist. Schaumparty in der Badewanne und Spaß beim DuschenSobald dein Baby sitzen kann (aber natürlich trotzdem niemals unbeaufsichtigt in der Badewanne sitzen darf!), kann die Schaumparty beginnen: unser pflegender Badeschaum verzichtet auf SLES (künstliche Schaumbildner) und bildet seinen Schaum stattdessen auf Basis von Kokosnussfasern. Außerdem sind wir total stolz darauf, dass er bei Ökotest mit „sehr gut“ bewertet wurde – da steht der Schaumparty absolut nichts mehr im Weg!Ist dein Baby schon etwas stabiler auf den Beinen, spricht auch nichts gegen eine kurze Dusche. Wichtig hierfür ist ein Duschgel wie unsere reichhaltige Duschcreme, die die Haut sanft reinigt, ohne sie auszutrocknen.HautauffälligkeitenTrockene HautstellenViele Babies haben ab und zu vereinzelte (sehr) trockene Stellen auf der Haut, ohne dass eine Hautkrankheit vorliegt. Hierfür kannst du unseren Babybalsam verwenden, der ohne hinzugefügtes Parfüm auskommt und beim Auftragen mit der Haut verschmilzt. Rauhe Ellenbogen oder Knie oder einzelne trockene Stellen am restlichen Körper pflegt der Babybalsam intensiv und mit den besten Inhaltsstoffen.NeurodermitisSollte es in deiner Familie Fälle von Neurodermitis geben oder solltest du selbst davon betroffen sein, könnte diese Hauterkrankung auch bei deinem Baby auftreten. Wenn dein Baby Neurodermitis hat, leidet es besonders während Schüben unter starkem Juckreiz. Neben der professionellen ärztlichen Begleitung gibt es viele Dinge, die du tun kannst, um die Symptome zu lindern. Hautpflege ist hier das A & O. Wir von Naïf wissen, wie es geht und haben hier alle Infos für dich.Andere Hautauffälligkeiten wie Neugeborenenakne, Hitzeausschlag oder MilchschorfDie meisten Auffälligkeiten, die du vielleicht auf der Haut deines Babys entdeckst, sind harmlos und mit ein paar Tricks nach kurzer Zeit schon wieder vergessen. Hier haben wir für dich zusammengefasst, welche Pflege für welche Auffälligkeit passend ist und welche möglicherweise (kinder)ärztliche Abklärung benötigen.
Erfahren Sie mehrSichere Hautpflege in der Schwangerschaft
Die Schwangerschaft ist eine super spannende Zeit. Wusstest du, dass die Hormonumstellungen sich auch auf dein Hautbild auswirken können? Eine Frage, die du dir vielleicht stellst, ist, welche Hautpflegeprodukte du in der Schwangerschaft sicher verwenden kannst und auf welche du lieber verzichten solltest. Wir helfen dir gerne – informiere dich in diesem Blogpost: Grundsätzlich kannst du viele Pflegeprodukte während der Schwangerschaft problemlos weiter benutzen. Trotzdem raten wir dir, bei individuellen Unsicherheiten oder Fragen nochmal mit deiner Ärztin oder deinem Arzt zu sprechen. Jede werdende Mama kann auch unterschiedlich auf verschiedene Produkte reagieren oder eine unterschiedlich sensible Haut haben. Lass dich beraten und kümmere dich gut um deine Haut.Verwendung von ParabenenViele herkömmliche Cremes und Shampoos enthalten sogenannte Parabene, die als Konservierungsmittel verwendet werden. Konservierungsmittel sind Substanzen, die das Wachstum von Pilzen und Bakterien verhindern. Also grundsätzlich erstmal nichts Schlechtes – trotzdem wurden Parabene in den letzten Jahren genauer untersucht. Denn sowohl Wissenschaftler als auch Schwangere befürchten mögliche hormonelle Auswirkungen. Bestimmte Parabene haben eine sogenannte endokrine Wirkung und können den Hormonhaushalt beeinflussen. Bisher gibt es keine eindeutigen wissenschaftlichen Belege über die schädliche Wirkung von Parabenen. Deshalb gibt es auch keine klare Empfehlung, Parabene komplett zu vermeiden. Wenn du dir aber sicher sein möchtest, vertraue am besten auf Hautpflegeprodukte ohne diese Konservierungsmittel. Du erkennst Parabene auf der Inhaltsstoffliste an folgenden Namen: Methylparaben, Propylparaben, Butylparaben oder Benzylparaben. Stattdessen kannst du Cremes, Shampoos und Duschgel auf Basis von pflanzlichem Glycerin und mit natürlichen Inhaltsstoffen verwenden. Reichhaltige und pflegende Produkte sind besonders wichtig für deine Haut.Retinol (Vitamin A) und Salicylsäure (BHA)Retinol oder auch Vitamin A genannt, wird häufig als Anti-Aging-Produkt verwendet und hat eine positive Wirkung auf die Haut. Deswegen enthalten auch viele Gesichtsreiniger, Toner und Peelings dieses Vitamin. Klingt ja eigentlich super! Aber während deiner Schwangerschaft ist es ganz wichtig, Retinol nicht zu verwenden. Es kann tief in die Haut eindringen und womöglich schädlich für das ungeborene Kind sein. Die genaue Wirkung von Vitamin A auf ein ungeborenes Kind ist noch nicht ausreichend erforscht. Ein weiterer Inhaltsstoff, den du während der Schwangerschaft unbedingt vermeiden solltest, ist Salicylsäure. Auch bekannt als BHA oder Beta-Hydroxysäure. Dieser Wirkstoff hat eine peelende Wirkung und wird häufig auch bei Hautunreinheiten und Akne verwendet. Salicylsäure zieht, wie viele andere Produkte auch, in die Haut ein und kann schädlich für das Baby sein. Laut Angaben des American College of Obstetricians kann Salicylsäure höchstens in sehr geringer Konzentration (2%) auch in der Schwangerschaft an kleinen Stellen verwendet werden. Aber am besten ist es, in dieser Zeit einfach auf diese Cremes zu verzichten.Alternativen für eine Hautpflege gegen UnreinheitenEinige Frauen haben während der Schwangerschaft einen besonderen "Glow" und brauchen vielleicht sogar weniger Pflegeprodukte als vorher. Viele Frauen haben jedoch auch mit Hautunreinheiten zu kämpfen, die durch hormonelle Veränderungen ausgelöst werden. Dann ist es besonders wichtig, die Haut gründlich zu reinigen und zu pflegen. Am besten mit einem milden Gesichtsreiniger mit natürlichen Inhaltsstoffen. Sonnenblumenöl versorgt die Haut zum Beispiel super mit Feuchtigkeit und erhält den PH-Wert deiner Haut.Um Schwangerschaftsakne zu reduzieren, eignet sich Niacinamid besonders gut. Niacinamid ist ein Vitamin, das häufig bei Akne und Hautunreinheiten eingesetzt wird und die Talgproduktion hemmt. Auch Vitamin C ist unbedenklich und kann sehr gerne benutzt werden, um die Haut in der Schwangerschaft zu pflegen.Als Peeling kannst du Produkte mit Glykolsäure oder Milchsäure (AHA) verwenden. Möchtest du lieber auf ein chemisches Peeling verzichten? Dann empfehlen wir dir unser sanftes Gesichtspeeling. Es enthält statt Mikroplastik kleine Kügelchen aus Kalk. Besser für deine Haut und du vermeidest, dass Plastik in den Abfluss gespült wird.Auch während deiner Schwangerschaft sind unsere Tages- und Nachtcreme für das Gesicht super geeignet. Natürliche Inhaltsstoffe wie Avocado- und Mandelöl pflegen die Haut sanft und versorgen sie mit Feuchtigkeit. Künstliche Schaumbildner (SLES)SLES ist ein künstlicher Schaumbildner, der den Schaum in deinem Shampoo, deiner Seife oder deinen Reinigungsmitteln erzeugt. Produkte, die SLES enthalten, können bei manchen Menschen Reizungen oder Spannungsgefühle auf der Haut hervorrufen (Quelle: RIVM). Hormonelle Schwankungen können dazu führen, dass sich die Haut bereits während der Schwangerschaft trockener und straffer anfühlt. SLES ist nicht gefährlich – aber wenn du zu trockener Haut neigst, solltest du besser auf Produkte mit SLES verzichten.Die Pflegeprodukte von Naïf - wie z. B. unser Shampoo und unsere Pflegespülung - werden mit Natriumcocosulfat hergestellt. Natürlicher Schaum, der deine (Kopf)Haut nicht austrocknet.Der richtige SonnenschutzUnsere Sonnencreme enthält UV-Filter auf mineralischer Basis mit viel Zink. Sie eignet sich super für empfindliche Haut und bietet optimalen Schutz vor UVA- und UVB-Strahlen, ohne in die Haut einzudringen. Zinkoxid bildet, anders als die chemischen Filter, eine Schicht auf der Haut, die schädliche UV-Strahlen reflektiert. Und natürlich ist das Zinkoxid auch weniger schädlich für die Meere und korallenfreundlich. Juhu! Haftungsausschluss: Dieser Blog kann die medizinische Fachberatung durch eine Ärztin oder einen Arzt nicht ersetzen.
Erfahren Sie mehrMein Baby hat Fieber, was kann ich tun?
Dein Baby hat ein heißes und gerötetes Gesicht? Es hat müde Augen und du merkst einfach: es fühlt sich nicht ganz wohl. Vielleicht ist es auch quengelig oder mag nichts mehr essen. Jetzt stellst du dir viele Fragen: Hat dein Baby wirklich Fieber? Oder hat es nur erhöhte Temperatur? Wie kriegt ein Baby eigentlich Fieber? Und was kannst du dagegen tun? Wann sollte man den Arzt anrufen? Ruhe bewahren! Babys, Kleinkinder und selbst schon größere Kinder bekommen deutlich häufiger Fieber als wir Erwachsenen. Wir erklären dir den Unterschied zwischen Fieber und erhöhte Temperatur und geben dir Tipps in diesem Blogbeitrag. Fieber vs. erhöhte Temperatur Die normale Körpertemperatur eines Babys schwankt normalerweise zwischen 36,5 und 37,5 Grad. Bei allem zwischen 37,5 und 38 Grad spricht man von erhöhter Temperatur. Eine Temperatur ab 38 Grad wird als Fieber bezeichnet. Wieso hat mein Baby erhöhte Temperatur oder Fieber? Das kann mehrere Gründe haben. Wenn dein Baby gerade Zähne bekommt, kann es fiebrig werden. Auch nach einer Impfung kann Fieber auftreten. Dein Kind kann natürlich auch fiebrig werden, weil es in der Kindertagesstätte oder in anderer Umgebung einen Virus eingefangen hat oder eine Mittelohrentzündung hat. Es gibt wirklich viele Möglichkeiten Aber... ist Fieber immer schlecht? Nein! Wenn dein Baby Fieber hat, heißt das nämlich erstmal, dass der kleine Kinderkörper fleißig daran arbeitet, den Krankheitserreger zu bekämpfen. Eine erhöhte Körpertemperatur hilft dabei, Viren schneller unschädlich zu machen. Genial, dieses Abwehrsystem, oder?! Warm, kalt, warm, kalt Klingt erstmal wie ein Widerspruch, aber: bei erhöhter Temperatur oder Fieber kann sich dein Kind fröstelnd, aber trotzdem warm anfühlen. Bei sehr hohem Fieber kann sich dein Baby sehr kalt anfühlen, bei einer sinkenden Temperatur eher warm. Das ist so, weil der Körper wie ein Thermostat funktioniert und sich bemüht, die Temperatur auszugleichen. Es ist auf jeden Fall wichtig, dass du dein Kind nicht zu warm anziehst, wenn es fiebert. Der Körper muss nämlich seine Wärme abgeben können - das geht nicht, wenn das Baby dick eingepackt und zugedeckt ist. Das gleiche gilt für das Baden. Baden ist grundsätzlich gut, aber achte darauf dass das Badewasser nicht zu heiß und nicht zu kalt ist. Lauwarmen Wasser wäre am besten. Es ist nicht zu empfehlen, zu versuchen, das Fieber mit kaltem Wasser oder ähnlichen Tricks zu senken. Es dient als natürlicher Abwehrmechanismus, man muss nicht gleich entgegenwirken. Wann sollte man fiebersenkende Mittel anwenden? Solange das Fieber unter 40 Grad bleibt, gibt es keinen Grund zur Panik. Behalte dein Baby im Auge, messe das Fieber regelmäßig (am besten vorsichtig mit einem Thermometer im Po). Sehr wichtig ist es, deinem Baby viel zu trinken zu geben. Bei erhöhter Temperatur und bei Fieber verliert dein Kind nämlich mehr Flüssigkeit als sonst. Gestillte Säuglinge sollten öfter angelegt werden. Nicht gestillten Kindern solltest du etwa alle halbe Stunde milden Tee oder Wasser anbieten. Sonst gilt: Kuscheln und Ausruhen. Oft sind Kinder bei erhöhter Temperatur und Fieber erschöpfter und Ruhe hilft bei der Genesung. Fieber geht normalerweise von alleine weg, also ist ein fiebersenkendes Zäpfchen nicht zwingend notwendig. Wenn dein Baby eine Körpertemperatur über 39 Grad (im Po gemessen) hat, solltest du damit anfangen, das Fieber zu senken. Du kannst kühle Umschläge an Stirn, Handgelenken und Waden machen. Bevor du ein Zäpfchen verabreichst, ist der Austausch mit einem Arzt sinnvoll. Wann muss ich zum Arzt? Wir wollen niemanden beunruhigen. Dennoch ist es ratsam, die folgenden Punkte im Auge zu behalten. Wende dich an einen Arzt, wenn du einen oder mehrerer der folgenden Punkte bei deinem Kind erkennst: Wenn ein sehr junges Baby (unter 3 Monate) eine Temperatur über 38 Grad hat, schlapp wirkt und nicht trinken will Wenn das Fieber trotz fiebersenkender Maßnahmen nicht zurückgeht. Wenn dein Baby schläfrig und teilnahmslos ist, es nicht normal reagiert und sehr verändert wirkt Wenn rote Flecken auf dem Körper erscheinen oder dein Kind sehr berührungsempfindlich ist Wenn dein Kind einen Fieberkrampf bekommt Wenn dein Kind unter 2 Jahren länger als 2 Tage Fieber hat (bei älteren Kindern länger als 3 Tage)
Erfahren Sie mehr8 Self-Care-Tipps für die Schwangerschaft
Die Schwangerschaft ist eine ganz besondere Zeit. Doch auch wenn die Vorfreude auf dein Baby sicher riesig ist, kann es vorkommen, dass du dich mal nicht wohlfühlst, physisch oder psychisch. In dieser Zeit geht in deinem Körper eine Menge vor. Deshalb ist es wichtig, dass du nicht zu streng zu dir selbst bist und dich gut um dich kümmerst. Lies hier, wie dir das am besten gelingt: 1. Erlebe die schönen Momente bewusst, um Herausforderungen besser meistern zu könnenVersuche, die schönen Momente der Schwangerschaft bewusst zu genießen, um deinen “Tank” für herausfordernde Zeiten aufzufüllen. Was wir damit meinen? Setz dich abends für einen Moment auf das Sofa oder dein Bett. Wenn du magst, leg die Hand auf deinen Bauch und mache dir bewusst, dass dein Körper dort gerade ein neues Leben erschafft, auf das du dich vielleicht schon sehr lange gefreut hast. Vielleicht magst du dazu auch meditieren oder ein bestimmtes Lied hören, dass du dann immer mit diesen schönen, positiven Momenten verbindest. So füllst du nach und nach eine Art “Tank” mit wundervollen Momenten auf. Denn in den meisten Schwangerschaften gibt es auch schwierige Phasen, wie zum Beispiel wenn dir anfangs oft übel ist oder am Ende, wenn der Bauch alltägliche Aufgaben erschwert, Wassereinlagerungen unangenehm sind oder du dir Gedanken um die bevorstehende Geburt machst. Und es kann helfen, dich in solchen Situationen an all deine gesammelten wunderschönen Momente zu erinnern: Wie du endlich ein kleines Bäuchlein bei dir hast wachsen sehen oder wie du zum ersten Mal den Herzschlag deines Babys hören durftest. Oder vielleicht der erste zarte Tritt mit dem kleinen Füßchen? Konzentriere dich darauf, dass du dich vielleicht zwar gerade in einem Tief befindest, das nächste Hoch aber sicher nicht lange auf sich warten lässt!2. Gönne dir ausreichend Schlaf!Auch wenn du das sicher schon mal gehört hast: Vorschlafen funktioniert nicht ;-) Aber ein Baby wachsen zu lassen, ist für den Körper eine Herausforderung, die viel Energie benötigt. Um deinen Körper zu unterstützen, achte darauf, dass du nachts genügend schläfst und auch das eine oder andere Mal einen Powernap tagsüber machst. So hilfst du deinem Körper und bist gleichzeitig fit genug für die alltäglichen Herausforderungen.3. Hautpflege als RitualNicht nur das Eincremen nach dem Duschen oder Baden ist wichtig. In der Schwangerschaft kannst du die Hautpflege am Babybauch zu einem wunderschönen Selfcare-Ritual werden lassen. Gönne dir vor dem Schlafengehen ein paar Minuten Erholung, in dem du dich in dein Bett legst, dein Naïf Schwangerschaftspflege-Öl nimmst und deinen Bauch ganz in Ruhe damit einreibst. Vielleicht möchtest du auch hier ein bestimmtes Lied hören und bewusst die Bewegungen deines Babys spüren (wenn es nicht gerade schläft). Unser Pflegeöl basiert auf Jojobaöl und ist extra reichhaltig für deine Haut.4. Nimm dir ein paar Tage Zeit zum ErholenEs werden sich bald so viele Dinge ändern – nimm dir zwischendurch Zeit und gönne dir ein bisschen „Me-Time“ und Zeit mit deinem Partner. Vielleicht ein schönes Resort in den Bergen oder am Meer. Ein Retreat oder einfach ein paar Tage an einem schönen Ort deiner Wahl. Für jedes Budget gibt es viele Möglichkeiten. 5. Bringe Körper und Seele in EinklangUm dir die schweren Zeiten in der Schwangerschaft leichter zu machen, gibt es viele tolle Ideen, wie du Körper und Geist in Einklang bringen kannst. Es gibt tolle Yoga- oder Prenatal-Barre Kurse in vielen Städten, schau gleich mal nach. Wenn du lieber zuhause bleiben magst, kannst du Online-Kurse zu Themen wie Schwangerschaftsmeditation oder Schwangerschaftsyoga machen. Auch einfach ganz ohne Anleitung ein paar Dehnübungen machen, meditieren oder bei einer Tasse Tee den Lieblingspodcast hören, kann helfen.6. Entspanne bei einer SchwangerschaftsmassageHast du dir schonmal überlegt, dich in der Schwangerschaft richtig verwöhnen zu lassen? Dann gönne dir eine entspannende Schwangerschaftsmassage in deiner Nähe (durch zertifizierte Behandelnde!). 7. Du darfst auch mal schlecht drauf sein!Stimmungsschwankungen und hormonell-bedingte Ausbrüche sind in der Schwangerschaft völlig normal. Du musst dich nicht immer entschuldigen und erklären. In dieser Ausnahmesituation darf man auch mal „anstrengend“ sein.8. Sei stolz auf dich und deinen KörperDenn dein Körper befindet sich gerade in einer intensiven Phase und leistet Schwerstarbeit. Egal wie du dich fühlst, alles ist okay. Hast du Dehnungsstreifen oder fühlst dich aufgebläht? Macht nichts, das ist total normal. Schau’ liebevoll in den Spiegel und sei stolz auf dich. Und wenn du Dehnungsstreifen trotzdem vorbeugen willst, empfehlen wir dir, dich regelmäßig mit unserem Naïf Schwangerschaftsbalsam einzureiben. Der Balsam ist super reichhaltig mit Sheabutter – eignet sich perfekt für einen Self-Care-Day. Und selbstverständlich wie alle Produkte ohne Schnickschnack, nur das Beste für deinen Babybauch.
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