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Warum Du Deine Tagescreme nicht als Nachtcreme verwenden solltest

Geposted von Eliza van der Laan am

Ist es wirklich notwendig, zwei verschiedene Cremes zu verwenden? Tagescremes, Nachtcremes, Creme ist doch Creme, oder? Falsch! Deine Haut ist ein komplexes Organ; sie ist intelligenter als Du denkst und sie arbeitet nach unserer biologischen Uhr. Deshalb braucht Deine Haut zu bestimmten Zeiten und an bestimmten Orten unterschiedliche Inhaltsstoffe und Pflege.

Schützen

Den ganzen Tag über hat Deine Haut damit zu kämpfen, sich gegen Umweltbelastungen wie Klimaanlagen, Abgase, Temperatur, Außenluft und UV-Strahlen zu wehren. Deine Haut befindet sich dann im Abwehrmodus.

Reparieren

Nachts hat Deine Haut Zeit sich zu regenerieren. Sie produziert schneller neue Zellen, lässt Sauerstoff und Nährstoffe zirkulieren, damit sie am Morgen gesund und strahlend aussieht.

Wo liegt der Unterschied?

Das heißt, die Creme, die Du morgens aufträgst, hilft, Deine Haut zu schützen. Eine Tagescreme enthält daher oft einen Sonnenfilter und Antioxidantien wie Vitamin E oder C. Diese brauchst Du nicht unbedingt auch noch in der Nacht. Eine Nachtcreme hilft tatsächlich dabei, Hautschäden zu reparieren und ist daher reicher an Nährstoffen. Sie enthält oft pflegende, nährende und feuchtigkeitsaufnehmende oder -bewahrende Inhaltsstoffe. Eine etwas dickere Schicht kann daher sicher nicht schaden. Letztendlich ist es durchaus sinnvoll, zwei verschiedene Cremes zu verwenden. Unsere Tages- und Nachtcreme sind perfekt abgestimmt auf die Bedürfnisse Deiner Haut. Und das alles ohne Chemie.

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